Tymmo-Kirche
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Lütjensee

KONZERTE IN DER TYMMO-KIRCHE

mit Einzelheiten

 

 



Foto Timo Watermeyer

Samstag, 11.11.2017 um 19 Uhr

ForYourSoul

Traditionelle Spirituals und zeitgenössische Gospels





Foto jaurena-ruf/website


 

TANGO TALES · UNA VIDA DE TANGO

75 años más uno Raul Jaurena

 Sonntag, 10. September um 19 Uhr in der Tymmo-Kirche

 

JAURENA RUF PROJECT

Gemeinsam mit dem Tango-Meister RAUL JAURENA gründete BERND RUF (www.berndruf.de) im Jahr 2008 das JAURENA RUF PROJECT (www.jaurena-ruf.com). Durch die langjährige Zusammenarbeit mit dem Ensemble Tango Five entdeckten sie die einzigartig homogene klangliche Verbindung von Bandoneon und Klarinette und gelten heute weltweit als eines der ganz wenigen Duo-Formationen mit dieser Instrumenten-Kombination. Ihre Musik ist eine besondere Form der Kammermusik, verwurzelt im Tango in all seinen Schattierungen, beeinflusst von Klassik, Klezmer und Improvisation. Neben vier gemeinsamen Alben mit Tango Five haben sie inzwischen drei Volumes ihrer TANGO TALES als CDs veröffentlicht.





Besonderer Gottesdienst am Sonntag, dem 30. Juli 2017, um 10 Uhr

Musikalischer Teil mit Barock, Klassik und Moderne auf klassischen Instrumenten


„Fleur de Lys“ hat Juliane Ebert-Schulz aus Lütjensee mit ihren beiden Freunden Silke Lisko und Rupert Gehrmann vor kurzem gegründet. Für diese Mitwirkung in Lütjensee und ein Konzert am gleichen Tag um 15 Uhr im Cafe Book in Jesteburg sind die beiden extra aus ihrer Wahlheimat Luzern (Schweiz) angereist. Sie kennen sich seit ihrem gemeinsamen Musikstudium.

Silke Lisko hat erfolgreich in verschiedenen Kammermusikformationen in ganz Europa, Japan und den USA konzertiert und ist gefragte Dozentin auf internationalen Meisterkursen und Festivals.

Rupert Gehrmann konzertiert erfolgreich weltweit im  „Duo per due“,  im Duo „Saite an Saite“ und ist gefragter Kammermusikpartner. Er lehrt an der Hochschule Luzern Musik, Fachdidaktik Gitarre und leitet an diesem Institut das Gitarrenensemble. 

Juliane Ebert-Schulz begleitet aktuell u. a. im norddeutschen „Krimi-Netz“ Buchautoren musikalisch bei dessen Lesungen. Sie ist seit Januar 2017 die 1. Vorsitzende des „Fördervereins des Kindergartens“ und möchte sich mit ihrer Mitarbeit dafür einsetzen, Möglichkeiten für Kinder, Eltern und Interessenten zu schaffen, um sich auszutauschen oder gemeinsam mit ihnen, Veranstaltungen in der Tymmo-Gemeinde auf die Beine zu stellen. So plant sie am 2. Dezember rund um die Tymmo-Kirche den „Tymmo-Advent“, unseren Weihnachtsmarkt, der nach dreijähriger Pause wieder stattfinden soll.


Die Gruppe "Barock Plugged In" war großartig!

Europäische Spitzenmusiker in der Tymmo-Kirche


Die vier namhaften Musiker Fiete Felsch, Achim Rafain, Florian Weber und Thomas Rohde

nahmen das begeisterte Lütjenseer Publikum mit auf eine musikalische Reise durch einige Musikepochen und unterschiedliche Stilrichtungen. Und auf den "Haltebahnhöfen" ging es erfrischend kurzweilig zu.

22. April 2017, 19 Uhr



Wie haben sich die Musiker gefunden?

Die Keimzelle, aus der die Idee für unser Konzert entstand, ist dem Rotary Club Ahrensburg zu verdanken.
Der Rotary Club veranstaltet regelmäßig Rock-Pop-Blues-Jazz-Workshops, auf denen Profimusiker mit Jugendlichen musizieren. Dozenten des ersten Workshops waren u. a. Thomas Rohde, Solo-Oboist der Hamburger Philharmoniker, und Fiete Felsch, der als Erster Altsaxofonist bei der NDR-Bigband engagiert ist.

Beim Abschlusskonzert der Dozenten wurde außer Rock, Pop, Blues und Jazz auch ein Stück von Johann Joachim Quantz (1697 bis 1773), dem Flötenlehrer Friedrichs des Großen, gespielt. Da ein Cello und ein Cembalo nicht zur Hand waren, mussten ein E-Bass und das Keyboard ran. Das war die Geburtsstunde des Ensembles „Barock Plugged In“.

Die Zusammensetzung des Ensembles mit hochklassigen Musikern aus den Bereichen Jazz, Pop und Klassik und die Übersetzung der Continuogruppe auf E-Bass und Keyboard setzt  neue rhythmische und melodische Energien in den Musikstücken frei.

Beim Konzert in Lütjensee wurden Stücke aus verschiedenen Epochen (vom 18. bis zum 20. Jahrhundert) und Stilrichtungen gespielt.

Aufgeführt wurden neben Barocksonaten von Quantz und Carl Phillip Emanuel Bach auch Stücke von George Gershwin und Charlie Parker. Das Ensemble hat bereits eine CD mit Musik des Barock eingespielt.

(Quelle: aus Grenzüberschreitungen - Ein Konzert

www.buecher-lesen.de/Veranstaltungen/955023681/Grenzueberschreitungen---Ein-Konzert)

Stimmung im Konzert: Voller explosiver Inspiration (geschrieben von Monika Veeh, 2016, Quelle s. u.)

Die Mischung aus elektronischen Beats und den klassischen Instrumenten kam gut beim Publikum an und die Soli der einzelnen Künstler begeisterte sie. Dass diese Leckerbissen den Musikliebhabern ganz offensichtlich schmeckten, machten sie mit lauten Bravo-Rufen deutlich. Das galt übrigens gleichermaßen für Klassik- wie für Jazzfans.

In den Zwischenmoderationen nahmen die vier Musiker das Publikum ein Stück weit mit in ihren Berufsalltag. Hier und da bekam man als Zuschauer einen Eindruck, wie vielfältig, lebhaft und abwechslungsreich ihr Musikerleben ist. Fiete Felsch erzählte in seinen Anmoderationen einige Hintergrundgeschichten zu den Musikstücken, ihrer Entstehung und deren Komponisten, bringt es dann aber abschließend auf den Punkt: „Die unterschiedlichen Genres haben so viele Gemeinsamkeiten und oft geht es gar nicht darum, was man spielt, sondern wie man es spielt.“

Diese Feststellung ist wohl auch der Grund dafür, dass die vier in verschiedenen Genres ausgebildeten Musiker zusammen auf der Bühne im Marstall ihr erstes Konzert als „Barock Plugged In“ spielten, ein Projekt, das nicht nur dem ausgebildeten Klassiker Thomas Rohde, sondern auch den anderen dreien ganz neue Erfahrungen brachten: „Wir haben noch kurz vor dem Auftritt besprochen, welche Stücke wir zwischen den klassischen Stücken spielen. So etwas hätte es in der Klassik nie gegeben, hier lerne ich echt zu improvisieren, nicht nur auf der Bühne.“ Oder wie es Achim Rafain beschreibt: „Die klassische Musik ist ganz auf Noten ausgerichtet, das gibt es beim Jazz in dieser Form nicht. Ich bin bei dieser Musik auf für mich ganz neue Weise gefordert.“

Was hätten Bach und Gershwin dazu gesagt? Sie hätten sich bestimmt neugierig ins Publikum gesetzt, ein wenig im Rhythmus mitgewippt und sich ob der neuzeitlichen Kreativität auf der Bühne ein Schmunzeln nicht verkneifen können!

Wer es ihnen gleichtun möchte: Die CD “Barock Plugged In” ist in der Buchhandlung Stojan, Hagener Allee 3a in Ahrensburg zu erhalten oder über den Verein Rotary Rock-Pop-Blues-Masters. Sie enthält Barockmusik von Johann Joachim Quantz, Carl Philip Emanuel Bach und Jean Baptiste Loillet.

(Quelle: http://ahrensburg24.de/2016/11/19/literatur-live-ein-musikfest-zwischen-bach-und-gershwin-zum-geburtstag/






 

 

Mädchenchöre im Konzert

Tymmo-Kirche

Mädchenchor Wernigerode • Lübecker Mädchenchor • Kinderchor Lütjensee

Sonntag, 26.03.2017, 16 Uhr

Foto H. Roick



Konzert in der Tymmo-Kirche


Chanson-Klavier-Percussion-Konzert

am Sonnabend, dem 11. Februar

Trotz einiger langer Abendlieder blieben die Lütjenseer hellwach und hörten den Chansons der beiden Künstler aufmerksam zu


Saskia Maria Schmidt-Enders, Jahrgang 1979, war bereits von 1995-1998 Jung-Studentin im Fach Klavier bei Prof. Vladimir Krainjev. Von 1998-2002 absolvierte sie dann ihr Klavierstudium im Studiengang Musikerziehung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Gleich im Anschluss folgte der zweijährige Aufbau-Studiengang „Künstlerische Ausbildung", ebenso bei Prof. V. Krainjev. Ab 2004 war sie beim gleichen Professor in der Soloklasse und schloss 2009 ihr Konzertexamen ab. Bereits in jungen Jahren war sie mehrfach Preisträgerin beim Wettbewerb „Jugend Musiziert".

1996 war Saskia Schmidt-Enders Finalistin beim Wettbewerb „Incontro Internazionale Giovani Pianisti" in Senigallia. Sie tritt als Solistin, Liedbegleiterin und auch in kammermusikalischer Besetzung auf. Sie selbst ist kompositorisch mit eigenen Texten in verschiedenen Besetzungen zu erleben.

Seit 1996 ist sie Klavierpädagogin für Kinder aller Altersstufen. Mehrere Schüler konnten selbst Preise bei Jugend Musiziert erreichen. Saskia Schmidt-Enders ist seit 2010 ständige Klavier-Begleiterin bei Auftritten für den Lübecker Mädchenchor. Sie ist verheiratet und hat vier Söhne und eine Tochter. Tonträger:

1997 CD-Veröffentlichung der im Rahmen eines Live-Konzertes aufgenommenen Klavierkonzerte von J.S. Bach und W.A. Mozart in der Stadthalle Osnabrück mit dem Osnabrücker Symphonieorchester unter der Leitung von Jean-Francois Monnard durch das Tonstudio ES-DUR Hamburg Klavier, 2005-2006 Einspielung des Klavierparts für die erfolgreiche KIKA -Serie und die Hörbuchserie „Little Amadeus", unter anderem Aufnahme des Titelsongs mit Heinz Rudolf Kunze, Einspielung der Menuette KV1 und KV2, sowie der Klaviersonate KV331, der Sonate KV545 und der Violinsonate KV376 (Violine: Tamaki Kawakubo) von W. A. Mozart für eine Musik-CD der Hörbuchserie
„Little Amadeus"

Dr. Michael Pabst-Krueger arbeitet als Dozent für Angewandte Musikpädagogik mit den Schwerpunkten Klassenmusizieren (u. a. Probenmethodik, Arran­gieren, Musizierklassenmodelle, Band­training, Ensembleleitung), Didaktik und Methodik des Musikunterrichts, Medien­pädagogik, Projektmanagement sowie Inklusion an der Musikhochschule Lübeck. 2003-2006 leitete er das Institut für Schulmusik der Musikhochschule Lübeck. Michael Pabst-Krueger ist u. a. Präsident des Bundesverbandes




Bernd Ruf & ClariNoir

 

Sonntag, 15.01.2017, 17 Uhr

 Eintritt VVK 12,- / AK 14,- Euro • Schüler/Studenten 8,- Euro • Kinder bis 12 J. frei

Ivo und Ilja Ruf gründeten gemeinsam mit Nikolai Gast 2013 das Trio ClariNoir und besuchten im Januar 2014 den Nordland Kammermusikkurs in Rendsburg. Nach Erfolgen beim Regional- und Landeswettbewerb Jugend Musiziert gewann das junge Trio bei einem Preisträgerkonzert in Norderstedt den Hamburg Airport Publikumspreis". Beim anschließenden Bundeswettbewerb Jugend musiziert" erhielt das Ensemble einen ersten Preis mit Höchstpunktzahl. Aufgrund dieses Erfolges wurden die jungen Musiker 2014 zu den Jugend Musiziert Sonderwettbewerben Klassikpreis Münster und Zeitgenössische Musik Neubrandenburg eingeladen. Im Januar 2015 präsentierten sie Ausschnitte aus ihrem neuen Programm in verschiedenen Konzerten, z. B. im Kloster Cismar und im NDR-Rundfunkgottesdienst aus St. Jakobi. Sie erweiterten ihr Repertoire auf Konzertlänge und präsentierten 2015 ihr erstes abendfüllendes Programm Mozart On The Road" von Klassik bis Klezmer, Tango, Swing, Filmmusik und Neuer Musik in Mölln. 2016 wurden sie mit ersten Preisen beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ ausgezeichnet. Für das Lutherjahr steht eine neue Premiere an. Mit Mozart" besuchen sie die Lutherstadt Wittenberg und entdecken und erschließen sich auf ihre eigene Weise die Lutherchoräle. Wir freuen uns, mit Ihnen das neue Jahr musikalisch in unserer Kirche zu beginnen. Wie gewohnt, werden in der Pause ein kleiner Imbiss und Getränke angeboten. Fotos ClariNoir




Weihnachtsgrüße aus Hoisdorf

überbracht durch die FF Hoisdorf


Lütjensee sagt Danke!

Beim Musik-Gottesdienst am 4. Advent

begeisterte der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Hoisdorf das Publikum in der vollbesetzten Tymmo-Kirche mit einem ausgewogenen Programm und zeigte unter der Leitung von Jürgen Stache, was für einen Sound das Blasorchester drauf hat, z. B. als der "Polar Express" musikalisch donnernd durch die Tymmo-Kirche "fauchte" und hin und wieder pfiff. Weitere Highlights waren die schon anspruchsvollen Soloeinlagen der jungen Nachwuchsmusikerinnen und die rührselige Geschichte von Rudolph, dem "red nosed Reindeer", lustig vorgetragen von einem Flötenquartett.


Fotos H. Roick





Lütjenseer Weihnachtskonzert

bei voller Tymmo-Kirche

Foto Ingo Koenig

am Sonnabend, 10.12.2016, 19 Uhr

Wie schön leuchtet der Morgenstern

für Soli, Chor und Orchester

Teil 1: Weihnachtslieder - Tymmo-Kantorei

Teil 2: Wie schön leuchtet ... Kantate BWV 1

Sopran Armine Nersisjan • Tenor Yonah Raupers

Bass Malte Schulz

Leitung - Mario Westphal

Konzert

mit Cellisten, einem Streichquartett und Klavier

Samstag, 19.11.2016 um 19 Uhr


Foto G. Roick Cellisten beim 18. TymmoMusikFest

Ausführende sind Schüler und Schülerinnen

der Stormarnschule in Ahrensburg und anderen Schulen im Umkreis

Musik für 4 bis 20 Cellisten,

Streichquartett und Klavier von alt bis modern:

E. Pütz, R. Matz, Piano Guy´s, F. Clifford, J. de Swert, J. Haydn und A. Dvorak


Das Cello ist ein besonderes Instrument. Das wissen alle Cellisten ganz genau. Die Zuhörer werden unsere Überzeugung am Ende des Konzertes sicher teilen!

Die Cellisten haben bei Johannes Turnbull (Großhansdorf) Unterricht und kommen von der Stormarnschule in Ahrensburg und anderen Schulen im Umkreis sowie von den Waldorfschulen in Hamburg. Die Begeisterung für Cello haben alle im Gepäck. Unterstützt werden die tiefen Streicher von einem Streichquartett mit 2 Violinen, Bratsche und Cello. Die hohen Streicher sind Schüler der Ahrensburger Geigenlehrerin Christiane Bornemann. Momentan wird intensiv an Dvoraks amerikanischem Quartett sowie einem Streichquartett von Joseph Haydn für den Wettbewerb Jugend Musiziert gearbeitet. Am 19. November 2016 wird jeweils ein Satz aus den erwähnten Stücken zu hören sein.

Zum Abschluss des Konzerts erklingt eine Suite von Rudolf Matz für Celloensemble mit 11 Solo- und 9 Tuttistimmen. Dieser jugoslawische Komponist, Cellist, Lehrer und Dirigent lebte von 1901 bis 1988. Leider sind bei weitem nicht alle seiner Kompositionen erhalten geblieben. Die zu Gehör kommende Suite in F ist ein mitreißendes Stück – davon können Sie sich am 19. November 2011 überzeugen!

Zuvor werden die Cellisten in unterschiedlichen Besetzungen Quartette verschiedener Komponisten spielen, darunter von Eduard Pütz (1911–2000) einen Tango Passionato. Dieser Komponist war nicht nur Musiker, sondern auch Mathematiker. Er lebte im Rheinland, sein Credo hat er selbst verfasst: „Ernste und leichte Musik haben sich in unserem Jahrhundert stark auseinanderentwickelt, was früher nicht der Fall war. Vor Jahren war diese Trennung noch stärker, heute scheint sich bei vielen wieder beides zusammenzufinden. Ich habe immer dazwischen gestanden“.

Rudolf Matz erklingt ein weiteres Mal: „Finale in modo rustico“ - ein rustikales Werk, das „recht motorisch und fest daherkommt“. Francis Clifford (geboren 1966) hat einen Keltischen Tanz für 4 Celli geschrieben. In diesem Werk wildern die Cellisten im Bereich der Violinen. Viele schnelle und hohe Töne verbreiten eine vibrierende Atmosphäre. Von Jules De Swert (1843–1891) erklingt ein romantisches Celloquartett zum Träumen. Dieser Komponist und Cellist spielte unter anderem mit Clara Schumann (!) zusammen und wurde von Richard Wagner zum Solocellisten in Bayreuth ernannt.

Wer kennt nicht die Piano Guy´s? Cello-Cross-Over vom Feinsten. Im Konzert wird eine Bearbeitung von J. Turnbull des Stückes „Let It Go“ für Klavier, Geige und zwei Celli gespielt. „Let it go“ ist ein fetziges Stück, das sich an Antonio Vivaldi anlehnt.

„Wenn Musiker arbeiten, spielen sie nur“. Dieser Satz ist nicht falsch, aber auch nicht richtig. Hinter allem Üben alleine und im Ensemble steht vor allem persönlicher Einsatz, Logistik (die Terminpläne werden eher enger wenn es in Richtung Abitur geht), und Eifer für die Musik. Die Begeisterung ist der Motor kultureller Leistungen. Wir wollen Sie am 19.November 2011 ab 19 Uhr an unserer Begeisterung teilhaben lassen.

Wir rechnen mit einer Konzertdauer von ca. einer Stunde.

Johannes Turnbull

 

 

 

 


Alte Kirchenlieder

im neuen Gewand

Sonnabend, 5. November um 19 Uhr

Sacre Fleur

mit Reiner Regel (sax/clar), Jan Keßler (guit) und Lars Hansen (bass)


 




"Sacre Fleur" hat bereits bei zahlreichen Konzerten im nord- und ostdeutschen Raum ein begeistertes Publikum gefunden wie u.a. in Schwerin, Bad Doberan, auf Fehmarn, in Buxtehude, Celle, Malente, im Hamburger Michel (bereits sechsmal!

 "Sacre Fleur" spielt seit vier Jahren regelmäßig bei den Kirchentagen, zuletzt im Juni 2015 in Stuttgart.

„Die Arbeit an den kraftvollen alten kirchlichen Liedern ist pure Leidenschaft,“ formuliert der Jazz-Saxophonist und Jazz-Klarinettist Reiner Regel sein Interesse an dem traditionellen Liedgut. Dabei ist Regel bisher andere Wege gegangen. Neben seiner langjährigen Zugehörigkeit zur Old Merry Tale Jazzband arbeitete er mit Udo Lindenberg, Bill Ramsey, Gottfried Böttger, Knut Kiesewetter, Mick Taylor (Rolling Stones Gitarrist) und vielen anderen Größen der Hamburger und internationalen Musikszene zusammen. Film- und Fernsehproduktionen wie „Der Landarzt“, "Tatort" und „Männerpension“ runden sein breites Spektrum ab.

Bei einer CD-Produktion traf Regel auf Jan Keßler, der seit mehr als 10 Jahren am Hamburger Michel für zeitgemäße Formen der Kirchenmusik zuständig ist: „Wir haben schnell festgestellt, dass wir musikalisch ähnlich denken und uns gut verstehen. Wir hatten beide aus unterschiedlichen Richtungen die gleiche Idee, nämlich ein Projekt zusammen zu machen, das in ,irgendeiner Form mit Kirchenmusik‘ zu tun hat. Der Rest hat sich quasi von selbst ergeben.“

Wichtig ist den Musikern der Respekt vor den alten Melodien. „Es gibt Improvisationen, und stilistisch bewegen wir uns natürlich in einer anderen Umgebung, aber die Melodien bleiben die Melodien und wir kommen immer wieder zu ihnen zurück.“

2009 erschien die erste gemeinsame CD „Bleu“ .Sie enthält neben den bearbeiteten Gesangbuchliedern auch eigene Kompositionen. 2011 wurde „Rouge“ fertig und inzwischen nach "Jaune", die vierte CD "Vert"entstanden. Auch "Jaune" und "Vert" bereichern das aktuelle Tourprogramm mit altem und neuem Liedgut. (Text www.sacrefleur.de, Fotos WordPress)

 

 

LandesJugendChor  Schleswig-Holstein

30 Jahre Jubiläumskonzert

am 21. Mai 2016 um 19 Uhr

VVK 12,- €/ AK 14,- € Schüler /Studenten 8,- € / Kinder bis 12 Jahre frei

Foto Landesjugendorchester

In seinem Jubiläumsprogramm präsentiert der LandesJugendChor Schleswig-Holstein unter seinem Leiter Prof. Matthias Janz eine breite Auswahl aus seinem geistlichen und weltlichen Repertoire: in der ersten Hälfte Motetten von Schütz, Distler, Brahms, Bruckner, Bach und Poulenc und in der zweiten Hälfte Lieder von Brahms, Schumann, Morley und Distler. Daneben erklingt auch das Instrument des Jahres 2016, die Harfe, gespielt von der jungen Harfenistin Bettine Kuffer aus dem LandesJugendOrchester.

 

 

Festliche Barockmusik

Sonnabend, 9. April um 19 Uhr


VVK 12,- €/ AK 14,- € Schüler /Studenten 8,- € / Kinder bis 12 Jahre frei


Con voce festiva
Arien für Sopran, Trompete und Orgel

Andrea Stadel - Sopran   Matthias Krebber - Trompete
Eckhardt Bürger - Orgel


Aus dem Programm

T. Merula - (1590-1665) - Gaudeamus omnes - für Sopran, Trompete und Orgel

Monteverdi - (1567-1643) - Laudate Dominum - für Sopran und Orgel

Gaetano Piazza - (1725-1775) - Tonat coelum cum furore - Solokantate für Sopran und konzertierende Orgel

G.F. Händel - (1685-1759) - Let the bright Seraphim - aus dem Oratorium „Samson“ - für Sopran, Trompete und Orgel

H. Purcell - (1659-1695) - Sound the trumpet (S+T) - Oh lead me to some peaceful gloom (S)

Melani - (1639-1703) - Quai bellici accenti - Kantate für Sopran, Trompete und Orgel

J.-B. Loeillet - (1688-1720) - Sonate C- Dur - Largo cantabile - Allegro - Largo espressivo - Allegro - für Trompete und Orgel



 

Vokalquintett CALMUS



Calmus Ensemble


Homogenität, Präzision, Leichtigkeit und Witz – das ist es, was Calmus auszeichnet und zu einer der erfolgreichsten Vokalgruppen Deutschlands macht. Die breite Palette an Klangfarben, die Musizierfreude, die die Musiker auf der Bühne vermitteln, ihre Klangkultur aber auch ihre abwechslungs- und einfallsreichen Programme begeistern immer wieder. Die fünf Leipziger haben
eine ganze Reihe internationaler Preise und Wettbewerbe gewonnen, und neben 50 bis 60 Konzerten im Jahr in ganz Europa ist das Quintett bis zu dreimal jährlich gern gesehener Gast in den USA. Die Musiker sind bestrebt, immer wieder neues Repertoire zu entdecken. Da sie alle groß geworden sind in der vielhundertjährigen Tradition großer deutscher Knabenchöre sind sie natürlich in der Vokalmusik der Renaissance, des Barock und der Romantik zu Hause, aber Musik unserer Zeit ist ihnen ebenfalls ein
echtes Anliegen. Sie haben über die Jahre zahlreiche Kompositionsaufträge vergeben, u. a. an Paul Moravec (Pulitzer Price Winner), Mathew Rosenblum, Bernd Franke, Steffen Schleiermacher, Wolfram Buchenberg, Bill Dobbins, Mia Makaroff, Dan Dediu und Harald Banter, und die Uraufführung dieser Werke gemacht. Natürlich singen und arrangieren sie auch gerne Pop, Folk und Jazz sowie Chansons und Evergreens der zwanziger Jahre, wovon zahlreiche Notenveröffentlichungen zeugen!

In allen Sparten gibt es immer wieder interessante Partnerschaften mit Kollegen wie dem MDR Sinfonieorchester (Weill, Sieben Todsünden), dem Raschèr Saxophone Quartet, der Hamburger Ratsmusik oder der Bigband des Hessischen Rundfunks sowie Elke Heidenreich (Nachtgedanken) und Bruno Ganz. Ganz aktuell ist die erneute Zusammenarbeit mit der Lautten Compagney Berlin. Nach dem Programm "BachArkaden" gibt es nun das zweite Gemeinschaftsprojekt: "Mitten im Leben", das (nicht nur) für das Jubiläum der Reformation eigens entwickelt wurde.

Ein Teil der Zeit von Calmus ist stets der Nachwuchsförderung gewidmet: Unterricht, Workshops und Jurytätigkeiten gehören zu ihrem Alltag, zuhause in Leipzig und unterwegs, u. a. als Artist in Residence beim STIMMEN Festival Lörrach oder bei der Bachwoche Stuttgart. Kein Wunder also, dass Calmus mit
der einzigartigen Besetzung aus Sopran, Countertenor, Tenor, Bariton und Bass überall auf der Welt immer mehr Fans hat.

© 2015 erika esslinger konzertagentur

 

 

 

Sonnabend, 13. Februar um 19 Uhr

Operettenmelodien & Tonfilmschlager

in der Tymmo-Kirche

Nicole Mühle und das Art Deco Trio

Heute Nacht oder nie



Eine beswingte Tonfilmschlager- und Operetten-Soiree  charmant präsentiert von Nicole Mühle (Sopran) und dem Art Deco Trio. Lassen Sie sich musikalisch entführen in die 30er- und 40er-Jahre, in die goldene Ära des Tonfilmschlagers mit seinen wortwitzigen Liedern und unvergänglichen Melodien!

 

Ein Abend mit den bekanntesten Nummern von Friedrich Hollaender, Peter Kreuder, Ralph Benatzky und Franz Lehár erwartet Sie mit Titeln wie „Musik! Musik! Musik!“, „Für eine Nacht voller Seligkeit“, „Die Männer sind schon die Liebe wert“, „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen“ u. v. a.

Nicole Mühle - Sopran, Clemens Wiencke - Klavier und Gesang, Jörg Pelzer - Klarinette, Volker Bohnsack - Violoncello

Die Karten kosten im Vorverkauf (siehe Vorverkaufsstellen) 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. An der Abendkasse sind es 2 € mehr. Ermäßigte Karten für Mitglieder des Fördervereins "Freunde der Kirchenmusik" nur in den beiden Vorverkaufsstellen "Kirchenbüro" und "Worseg Lotto & Tabakwaren" in Lütjensee



Neujahrskonzert am 16.01.2016

Mit vollem Bläsersound ins neue Konzertjahr



Das zehnköpfige Bläserensemble wird den Konzertbesuchern Arrangements und Originalkompositionen vortragen und dabei wird Musik von Händel bis Gershwin erklingen. Auch Gassenhauer, Ohrwürmer und Melodien der Beatles werden zu hören sein.

Das Hamburger Blechbläserensemble "BRASS CON BRIO" besteht seit fast 30 Jahren und verbindet semiprofessionelle und Laienmusiker, denen der Spaß an der Blechbläserkammermusik gemeinsam ist. Das Ensemble ist in der Größe ständig gewachsen. Begonnen als Quartett, steht seit einiger Zeit eine vollständige „10er Besetzung" mit je 4 Trompetern und Posaunisten, einem Hornisten und einem Tubisten zur Verfügung. Die Mitglieder sind in der Altersstruktur gut durchmischt. Das Ensemble arbeitet ohne Leiter und achtet als Voraussetzung für die musikalische Arbeit darauf, dass alle Mitglieder sowohl musikalisch, als auch menschlich in die Gruppe passen. Das Repertoire reicht von der Renaissance bis zu zeitgenössischen Werken, von der Volksmusik bis zum Swing. Die Musik kann alles sein: strahlend, feierlich, rasant, meditativ, groovy, kurz: die Stücke werden ohne Scheuklappen ausgewählt. Oberstes Kriterium allerdings: Es muss gute Musik sein, und sie muss Spaß machen. Das Ensemble hat sich bei zahlreichen Konzerten in Hamburg und dem norddeutschen Umland einen Namen gemacht. Musikalische Heimat ist die Hamburger Hauptkirche St. Nikolai, an der das Ensemble fester Bestandteil der kirchenmusikalischen Arbeit in Gottesdiensten, in eigenen Blechbläserkonzerten und im Zusammenwirken mit anderen musikalischen Gruppen ist. Daneben wirken Mitglieder des Ensembles bei Aufführungen großer Oratorien und als Mitglieder in verschiedenen Laiensinfonieorchestern in Hamburg mit. Konzertreisen führten das Ensemble bisher mehrfach nach Österreich (Wien, Kärnten), nach Italien (Latium, Rom) und nach Spanien (Artä, Mallorca).