Tymmo-Kirche
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Lütjensee

KONZERTE IN DER TYMMO-KIRCHE 

mit Einzelheiten

KONZERT IM NOVEMBER

Foto Grischek Photografie2

MUSIKKABARETT-ABEND

mit dem Piano-Akkordeonisten

Frank Grischek |  Gewinner des NDR-Comedy-Preises

Sonntag, 11.11.2018 um 18 Uhr in der Tymmo-Kirche

 „Akkordeon. Aber schön.“

„Ein Leben ohne Akkordeon ist möglich – aber sinnlos.“

Wieder einmal gibt es in der Tymmo-Kirche Lütjensee eine Premiere. Zum ersten Mal findet ein Musikkabarettabend statt. Wir laden Sie herzlich zu dem Konzert ein. Der Künstler Frank Grischek wurde in Hamburg geboren. Seinen ersten Akkordeonunterricht erhielt er bereits im Alter von 7 Jahren. Er studierte am Hamburger Konservatorium Akkordeon, Trompete, Klavier und Komposition. 1996 gewann er mit Käthe Lachmann den 1. Platz beim NDR-Comedy-Preis. Es folgten zahlreiche NDR-Tourneen mit Götz Alzmann, Käthe Lachmann und Atze Schröder. Frank Grischek ist über viele Jahre fester Bühnenpartner der Kabarettisten Henning Venske und Jochen Busse. Weitere Bühnenpartner sind so bekannte Künstler wie der verstorbene Dieter Hildebrandt, Dieter Thomas Kuhn, Alfons, Annett Louisan, Roger Whittaker, Mireille Mathieu, Karl Dall u. v. a.. Dieter Hildebrandt nannte den auf der Bühne bewusst mürrisch daherkommenden Frank Grischek einen "hinreißend beleidigten Akkordeon-künstler".

Ob Musettewalzer, Tango, Klassik oder Folk - dem Akkordeon setzt der Hamburger Musik-Kabarettist keine Grenzen. Ganz nebenbei erklärt er in seinem Kabarettkonzert "Akkordeon. Aber schön.", was das Instrument mit Heizkörpern gemein und ein Siebenachtel-Takt mit Eiersalat zu tun hat. Frank Grischek verzaubert seine Zuhörer musikalisch und mit seinen unvergleichlichen Moderationen. Auf dem Programm stehen Stücke von Bach, Händel, Schubert, Chopin, Galliano, Piazzolla aber auch Eigenkompositionen. Das Akkordeon, seine "Borsini Superstar", ist dabei virtuos oder melancholisch und der Piano-Akkordeonist und Kabarettist mürrisch, selbstironisch und leidend unter den immer währenden Vorurteilen des Quetschkommoden-Images. Auf der Bühne bilden sie eine einzigartige Symbiose. Ein unvergesslich schöner und unterhaltsamer Abend.

In der Pause halten wir wie immer Getränke und einen kleinen Imbiss für Sie bereit. Eintrittskarten sind in den Vorverkaufsstellen zum Preis von 12 € oder an der Abendkasse zum Preis von 14 € erhältlich.

Worseg Lotto & Tabakwaren in Lütjensee 

Tel. 04154 7271

Hagedorn Presse-Center in Trittau

Tel. 04154 4231

Anja Wenk - der Buchladen in Trittau 

Tel. 04154 98 92 405

Tea & Coffee  in Trittau

Tel. 04154 60 17 14

Kaufhaus Evers in Grönwohld 

Tel. 04154 5078


KAMMERCHORKONZERT -  "I Vocalisti" mit  Obertonsängerin Anna-Maria Hefele

Sonntag, 21. Oktober 2018 um 17 Uhr in der Tymmo-Kirche

Preisgekrönter Lübecker Kammerchor mit einer musikalischen Zeitreise vom Barock über die Romantik bis in die Moderne - Leitung Hans-Joachim Lustig

Chorleiter Hans-Joachim Lustig dirigierte die Zugabe "Bleib bei mir, Herr". Dabei bildetete der Kammerchor einen großen Kreis und schloss die Besucher ins "musikalische Abendgebet" ein.

Der Kammerchor „I Vocalisti“ besteht aus stimmlich und musikalisch vorgebildeten Sängerinnen und Sängern aus Norddeutschland, die sich zusammengefunden haben, um auf professionellem Niveau anspruchsvolle geistliche und weltliche Chormusik zu erarbeiten. Seit seiner Gründung 1991 trat das Ensemble unter der Leitung von Hans-Joachim Lustig in zahlreichen Konzertreihen auf und war Preisträger bei nationalen und internationalen Chorwettbewerben, u. a. Erster Bundespreisträger beim 6. Deutschen Chorwettbewerb und 1. Preisträger beim Internationalen Kammerchorwettbewerb in Tolosa, Spanien sowie in Cork, Irland. Außerdem produzierten Rundfunk (NDR) und Fernsehen (ARD) sowie die Labels Carus, Rondeau und Sony Aufnahmen mit „I Vocalisti“. Das Ensemble gibt Konzerte im Rahmen bedeutender Festivals, u. a. dem „Schleswig-Holstein Musik Festival“ und dem „Festival des Choeurs lauréats“. In Crossover-Projekten nutzt der Chor regelmäßig die Möglichkeit, das Spektrum der musikalischen Arbeit zu erweitern. Freuen Sie sich auf ein Konzert mit Werken von Mendelssohn, Gounod, Bruckner, Wolf oder Elberdin, Praulins, Karai und Schronen.

Fotos © H. Roick Obertonsängerin Anna-Maria Hefele bringt die Besucher mit ihrer Gesangstechnik zum Staunen: Sie singt zwei Töne zur gleichen Zeit. Glücklicherweise erklärt sie diese Technik hier gerade und animiert das Publikum zum Nachmachen. Mit dem Wortklang der Wörter "oui" (franz.) und "you" (engl.) klappt das, wenn man lange fleißig übt.

Die Obertonsängerin Anna-Maria Hefele schloss 2014 ihr Studium mit Hauptfach Gesang am Carl Orff Institut des Mozarteum Salzburg ab. Seit 2005 beschäftigt sie sich intensiv mit dem Obertongesang. Bei dieser Stimmtechnik wird durch Herausfiltern und Verstärken von Obertönen aus dem Stimmklang der Eindruck erweckt, dass eine Person zwei Töne zur selben Zeit singt. Erste Kompositionen für Obertonstimme solo entstanden ab 2006. Seit 2010 ist sie immer wieder als Solistin bei verschiedenen Orchestern tätig. Dieses bemerkenswerte Konzert findet am Sonntag, den 21. Oktober 2018 um 17 Uhr in der Tymmo-Kirche Lütjensee statt. In der Pause halten wir wie immer Getränke und einen kleinen Imbiss für Sie bereit.

Eintrittskarten im Vorverkauf zum Preis von 12,- € oder an der Abendkasse für 14,- € erhältlich. 


Irish-Folk-Concert mit den "Stokes“

Die erfolgreichste Irish Folkgruppe im deutschsprachigen Raum

Fotoquelle http://www.stokesmusic.com/

Samstag, 15. September 2018 um 19 Uhr in der Tymmo-Kirche

Die erfolgreichste Irish Folkgruppe im deutschsprachigen Raum begeistert seit mehr als 15 Jahren  in weit über tausend Konzerten die Liebhaber des Irish Folk. 15 Jahre volle Konzerthäuser, Anekdoten, Entertainment rund um die „grüne Insel“ und traditionelles Sing-along. Die drei Barden der STOKES, stemmen sich sehr erfolgreich gegen die Versuche die irische Folklore zu einer kommerziellen Massenware werden zu lassen. Sie mögen's ursprünglich. Wenig poppige Schnörkelei, keine Mainstream-Variationen mit harmonischer Aufbereitung für den Allerweltsgeschmack. Irish Folk in Reinform – dafür stehen die STOKES. Wortreich, stimmgewaltig, leidenschaftlich und mit viel Gefühl für das Herz der Menschen auf der grünen Insel formulieren sie immer wieder aufs Neue eine musikalische Liebeserklärung an ein Land und seine kulturelle Tradition. Kevin Sheahan aus Irland (Vocals, Bouzouki, Guitar), Flötist Roland Noack (Querflöte, Tin Whistle) und Jörg Gleba aus Deutschland (Banjo, Mandoline) sind alle drei nicht nur virtuose Musiker, sondern begeistern auch mit Anekdoten, bewegenden Geschichten und Witzeleien voll schwarzen Humors

"Wat wöör dat scheun hüüt Obend!"

Langer Abend mit den "Stokes" in der Tymmo-Kirche am 15. September

Irische Folklore gespickt mit den Hits vergangener Zeiten brachten das Ü-40-Publikum mächtig in Schwung. Die drei tollen Musiker animierten die Konzertbesucher immer wieder zum Mitmachen. Vom kurzen prägnanten Scht-Laut bis zum rhythmischen Klatschen machten sie alles bereitwillig mit und hatten Spaß daran. Die drei virtuosen Musiker Kevin Sheahan aus Irland (Vocals, Bouzouki, Guitar), Flötist Roland Noack (Querflöte, Tin Whistle) und Jörg Gleba aus Deutschland (Banjo, Mandoline) können eben unterhalten und musizieren. Ihre Präsentation der irischen Folklore war absolut überzeugend. Was sie alles „drauf haben“,  zeigten sie bei solistischen  Einlagen. Und das einzige deutsch gesungene Lied, was Kevins eigenen Ansprüchen genügt "Heute hier, morgen dort I Bin kaum da, muss ich fort I Hab' mich niemals deswegen beklagt I Hab' es selbst so gewählt I Nie die ...", scheint zum Trio zu passen. Gestern noch auf Wangerooge, heute Abend in Lütjensee, morgen vielleicht auf einer Alm in den Bergen. Und irgendwann nochmal in Lütjensee? Auf jeden Fall sind die drei stets mit ganzem Herzen dabei und das kam beim Publikum an!

 




Fotos Quelle www.jsoa.de | facebook

Jubiläumskonzert des Jugend-Sinfonieorchester Ahrensburg

– ein Bogen von der Romantik bis zur Filmmusik –

"Hollywood-Symphonic vom Feinsten“

Das Jugend-Sinfonieorchester Ahrensburg besteht in diesem Jahr seit genau 50 Jahren und bietet als großes regionales Sinfonieorchester zusammen mit den beiden Vororchestern ca. 250 musikbegeisterten Jugendlichen im Alter von 9 bis 27 Jahren die Möglichkeit, das Musizieren in einem großen Ensemble kennenzulernen oder auch ggf. solistisch hervorzutreten.

Der Dirigent Michael Klaue leitet seit 25 Jahren das Jugend-Sinfonieorchester Ahrensburg und das Schulorchester der Stormarnschule Ahrensburg. Das Jubiläums-Konzert in der Tymmo-Kirche Lütjensee wird sein letztes Konzert mit dem Orchester im der Umgebung von Trittau sein. Am 15. Juni 2018 bei der großen Jubiläumsfeier zum 50. Geburtstag des Orchesters verabschiedet sich der Dirigent Michael Klaue nicht nur aus dem Schuldienst, sondern gibt auch die Orchesterleitung und den Taktstock in jüngere Hände und geht in seinen wohl verdienten Ruhestand. Viele junge Musiker sind in diesen 25 Jahren von ihm geprägt worden. Zahlreiche Auslandstourneen mit dem Jugend-Sinfonieorchester, wie z. B. nach Finnland, Polen, China, Estland und mehrere Tourneen in die USA runden den engagierten Einsatz von Michael Klaue als musikalischem Botschafter Deutschlands ab.

Zur Einstimmung erwarten Sie im ersten Teil Stücke aus dem klassischen Repertoire, wie z. B. eine Ouvertüre von Felix Mendelssohn-Bartholdy und die „Finlandia“ von Jean Sibelius.

Der zweite Teil des Konzertes liegt dann ganz im Genre der Hollywood Filmmusik und des Musicals. Hier werden Melodien aus den James-Bond-Filmen, „Fluch der Karibik“, „Star Wars“ und Auszüge aus dem „Phantom der Oper“ erklingen.

In der Pause halten wir wie immer Getränke und einen kleinen Imbiss für Sie bereit.


Michael Klaue

Der Dirigent Michael Klaue wurde 1955 in Hamburg geboren. Im Mittelpunkt seiner künstlerischen Arbeit steht seit 1993 vor allem die Leitung des Jugend-Sinfonieorchesters Ahrensburg sowie der Schulorchester der Stormarnschule Ahrensburg.

Darüber hinaus leitete er u. a. den Jugendkammerchor Ahrensburg, den Landesjugendchor Schleswig-Holstein und verschiedene große Kantoreien.

Michael Klaue war von 2002 bis 2012 als Lehrer für Ensemble- und Orchesterleitung an der Hochschule für Theater und Musik Hamburg tätig. Seit 1998 ist er Landesbeauftragter für das Projekt „Schulen musizieren“ des Bundesverbandes Musikunterricht e.V. („BMU“), ehemals des Verbandes Deutscher Schulmusiker in Schleswig-Holstein. Gelegentlich betätigt er sich als Juror bei Wettbewerben und als Gastdirigent in Ungarn und in den USA. Seit einigen Jahren ist er der „Music Director“ des „International Youth Symphony Orchestra“, des „International Choral Ensemble“, des „Alumni Choir“, des „Staff Choir“ sowie des „Festival Orchestra“ des Blue Lake Fine Arts Camp in Michigan/USA.



Musik zum Träumen und Genießen

Konzertpianist Clemens Wiencke präsentierte unterschiedliche musikalische Werke aus Vergangenheit und Gegenwart

Ausgehend vom Lied „Es kommt auf die Sekunde an", das Johannes Heesters in dem Film „Hochzeitsnacht im Paradies" sang, führte Clemens Wiencke unterhaltsam durch das Programm. Virtuos gespielte Werke u. a. von Mozart, Brahms, Liszt und Debussy beeindruckten das Publikum, das sich trotz der Ostwindkälte in der Tymmo-Kirche einfand.

Einzigartig: "Sonne über Lütjensee"

Im  zweiten Teil des Abends wirkten die Konzertbesucher an der Programmgestaltung mit. Clemens Wiencke ging auf Wünsche aus dem Publikum ein und seine Improvisationen dazu gaben Gelegenheit zum Träumen und Genießen. Der Clou des Abends: Eine Besucherin wünschte sich etwas zum Thema "Sonne über Lütjensee". Ihr Wunsch mündete prompt in einer melodischen Improvisation. Kurzum: Clemens Wiencke überzeugte wieder sein treues Lütjenseer Publikum, das sich mit langem Beifall für dieses schöne Konzert bedankte.

Foto www.clemenswiencke.de

Crossover-Konzert mit Clemens Wiencke

"Es kommt auf die Sekunde an!"

mit bekannten Werken durch die Stilrichtungen und Zeiten

Samstag, den 17. März 2018 um 19 Uhr

Bereits zum fünften Mal wird der Pianist und profilierte Liedbegleiter Clemens Wiencke in der Tymmo-Kirche zu Gast sein. Vielen Konzertbesuchern ist er durch die Konzerte mit den German Tenors, dem Salonmusik-Abend, dem Neujahrskonzert mit Nicole Mühle oder seinem Klavierkonzert noch in bester Erinnerung. Selten findet man einen so versierten Pianisten, der künstlerisch und technisch sowohl den Bereich der Liedbegleitung und Unterhaltung als auch den der anspruchsvollsten Klavierliteratur beherrscht. In seinen kurzweiligen Conférencen erfährt man auch so manches über die Musik und deren Hintergründe.

An diesem Abend führt er das Publikum, ausgehend vom Lied „Es kommt auf die Sekunde an", das Johannes Heesters in dem Film „Hochzeitsnacht im Paradies" sang, durch die verschiedensten Epochen der Musik auf der Suche nach dem Wert des Augenblicks, der Zeit und der Vergänglichkeit hin zum Genuss des Augenblicks. So entsteht eine Wanderung durch die Zeit mit den verschiedenen Facetten der Stile und den Genres der Musik.

Wir laden Sie herzlich dazu ein! Freuen Sie sich auf Stücke wie den „Minutenwalzer“ von Chopin, den „Liebestraum“ von Liszt, einige ausgewählte Tonfilmschlager, wie „Für eine Nacht voller Seligkeit“ oder „Das gibt’s nur einmal" sowie auf weitere ausgewählte Werke der klassischen Klavierliteratur und modernere Kompositionen vom Swing bis zum Pop mit Titeln wie „Ein Bossa Nova" von Carlos Jobim...

Clemens Wiencke, 1969 in Berlin geboren, erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Alter von 5 Jahren bei Frau Prof. Helga Thieme und wurde mit 12 Jahren am Julius‐Stern Institut der Hochschule der Künste, Berlin aufgenommen. In seiner Schulzeit war er mehrfach Preisträger beim jugend musiziert Bundeswettbewerb, als Solist und Begleiter. Nach dem Abitur studierte er Klavier in Hamburg bei Prof. Gernot Kahl und Prof. Peter-Jürgen Hofer und erwarb 1994 das Klavierlehrerdiplom. Danach setzte er sein Klavierstudium an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Konrad Elser fort, erwarb 1997 das künstlerische Diplom mit Auszeichnung und vollendete sein Studium 2001 mit dem Konzertexamen.

Clemens Wiencke besuchte diverse Meisterkurse u. a. beim Amadeus‐Quartett, dem Trio Fontenay, Prof. Andrej Jasinski, Prof. Walter Levin (Lasalle Quartett) und Prof. Siegfried Palm.

Seine Gesangsausbildung erhielt Clemens Wiencke bei Frau Prof. Tuula Nienstedt an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg und bei Herrn Prof. Günter Binge an der Musikhochschule Lübeck.

Sein Repertoire umfasst klassische Klavierabendprogramme, Liederabende, Kammermusik in verschiedenen Besetzungen und in großer Bandbreite.

Als Liedpianist und Begleiter konzertierte Clemens Wiencke bereits mit Prof. Thomas Mohr, Tenor, Prof. Günter Binge, Bariton, Prof. Diethelm Jonas, Oboe, Victor van Halem, Bass, Reinhard Hagen, Bass, April Hailer, Schauspiel, Nicole Mühle, Sopran, Manuel Wiencke, Bariton u. v. a.

Seine Konzerttätigkeit führte ihn u. a. ins Prinzregententheater in München, ins Louvre in Paris, in die Laeiszhalle in Hamburg, zu den Pfingstkonzerten ins Eckhofftheater in Gotha und zum Kammermusikfest der Scharwenka‐Gesellschaft in Lübeck.

Auf der MS „Deutschland“ war Clemens Wiencke seit 1999 regelmäßig als Konzertpianist engagiert. Neben seiner Tätigkeit als aktiver konzertierender Musiker widmet er sich engagiert der Unterrichtstätigkeit. Er ist Dozent für Klavier und angewandtes Klavierspiel an der Musikhochschule Lübeck und ein gefragter Klavierlehrer in Schleswig-Holstein. Seit April 2017 hat Clemens Wiencke außerdem eine Festanstellung als Dozent für Klavier und schulpraktisches Klavierspiel an der Hochschule für Künste Bremen.



Ein "nachhaltiger" Rezitationsabend
in der Tymmo-Kirche

Martin Mock (Gitarre und Gesang) und Johannes Göbel
schlüpften in die Rollen der beiden Literaten Erich Kästner und Joachim Ringelnatz und trugen deren Gedichte vor

am 17. Februar 2018, 19 Uhr


Erich Kästner und Joachim Ringelnatz sind sich im Leben nie persönlich begegnet, waren aber künstlerische Zeitgenossen. Beide haben mit ihren Büchern, Gedichten und Programmen in den 20er und 30er Jahren in Deutschland mit Humor und Melancholie, zum Teil auch bissig, den Alltag und das große Weltgeschehen kommentiert. Ein Zeit-Bild der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts, dass auch heute noch verblüfft durch seine Aktualität der menschlichen, sozialen und politischen Grundwahrheiten.

Höchst unterschiedlich von Herkunft und Lebensstil machten sie die gemeinsame Erfahrung, dass ihre Werke im Mai 1933 auf öffentlichen Scheiterhaufen verbrannt wurden.

In dem Programm „Es wär schon schöner, wenn es schöner wäre“ trifft Erich Kästner virtuell auf Joachim Ringelnatz. Ein Abend, der sich nicht auf die Begegnung zweier Dichter beschränkt, sondern wie ein ”pas de deux“ das Publikum mit Esprit in den Bann zieht.

Die Protagonisten Johannes Göbel (Bonn) und Martin Mock (Gladbeck), beide Jahrgang 1951, sind seit Studentenzeiten miteinander befreundet. Mit dem musikalischen Ringelnatz-Kästner-Rezitationsabend haben sie einen lange gehegten Plan realisiert.

Auf der einen Seite Johannes Göbel, der leidenschaftliche Fotograf und Kurator, der als Rezitator die Werke von Ringelnatz vorträgt, als sein Pendant dazu Martin Mock, der gelernte Jurist, der mit großer Leidenschaft seine selbst vertonten Kästner Werke mit Gitarre und Gesang zu Gehör bringt.

Sie sind herzlich eingeladen am Samstag, den 17. Februar 2018 um 19 Uhr in die Tymmo-Kirche Lütjensee. Vor der Veranstaltung und in der Pause bieten wir Ihnen, wie immer, Getränke und einen kleinen Imbiss an.

Karten erhalten Sie an den bekannten Vorverkaufsstellen Worseg Lotto & Tabakwaren in Lütjensee, Anja Wenk - der Buchladen, Tea & Coffee, Hagedorn Presse-Center in Trittau sowie dem Kaufhaus Evers in Grönwohld. Restkarten erhalten Sie an der Abendkasse.



"Freunde – das Leben ist lebenswert"

mit dem traditionellen Neujahrskonzert startet die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Lütjensee in die neue Konzertsaison 2018

Ein Strauß bunter Operettenmelodien wird am Samstag, den 13. Januar von Solisten der Hamburger Staatsoper gebunden

"Freunde – das Leben ist lebenswert" – mit dem traditionellen Neujahrskonzert startet die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Lütjensee in die neue Konzertsaison 2018.

Ein Strauß bunter Operettenmelodien wird gebunden von Solisten der Hamburger Staatsoper. Zu der hochkarätigen Besetzung gehören der Dirigent Johannes Harneit, die norwegische Mezzosopranistin Ann-Beth Solvang und der Tenor Jürgen Sacher. Dem in Trittau ansässigen Sänger wurde am 9. Dezember 2017 vom Hamburger Senat der Titel "Kammersänger" für seine hervorragenden Leistungen auf dem Gebiet der Musik verliehen. Damit steht er als vom Hamburger Senat geehrten Sängern in einer Reihe u. a. mit Placido Domingo, Andreas Schmidt oder Helen Kwon. Der Konzertabend bringt Arien, Lieder und Duette von den beliebten Operettenkomponisten Johann Strauß, Emmerich Kálmán, Robert Stolz u. a. zu Gehör. Neben der titelgebenden Melodie aus Franz Lehàrs letzter Operette "Giuditta" erklingen bekannte Melodien wie "Granada" oder "Meine Lippen, die küssen so heiß", "Dein ist mein ganzes Herz" und natürlich das Couplet des Prinzen Orlofsky aus der Fledermaus "Ich lade fern mir Gäste ein".



Fotos HR Johannes Harneit (Klavier), Ann-Beth Solvang, Jürgen Sacher

Der Konzertabend bringt Arien, Lieder und Duette von den beliebten Operettenkomponisten Johann Strauß, Emmerich Kálmán, Robert Stolz u. a. zu Gehör. Neben der titelgebenden Melodie aus Franz Lehàrs letzter Operette "Giuditta" erklingen bekannte Melodien wie "Granada" oder "Meine Lippen, die küssen so heiß", "Dein ist mein ganzes Herz" und natürlich das Couplet des Prinzen Orlofsky aus der Fledermaus "Ich lade fern mir Gäste ein".

Sie sind herzlich eingeladen am Samstag, den 13. Januar 2018 um 19 Uhr in die Tymmo-Kirche Lütjensee. Vor dem Konzert und in der Pause bieten wir Ihnen wie immer Getränke und ein einen kleinen Imbiss an.

Karten erhalten Sie an den bekannten Vorverkaufsstellen Worseg Lotto & Tabakwaren in Lütjensee, Anja Wenk - der Buchladen, Tea & Coffee, Hagedorn Press-Centrum in Trittau sowie dem Kaufhaus Evers in Grönwohld. Restkarten erhalten Sie an der Abendkasse.

Die norwegische Mezzosopranistin Ann-Beth Solvang

absolvierte ihre Ausbildung am Rogaland Konservatorium in Stavanger und der Staatlichen Norwegischen Opernhochschule in Oslo.

Von 2006 - 2008 war sie zuerst Mitglied des Internationalen Opernstudios und von 2008 bis 2011 dann Mitglied des Ensembles der Hamburgischen Staatsoper. Ihr Repertoire umfasst u.a. Rollen wie Hänsel in „Hänsel und Gretel“, Cherubino in „Le nozze di Figaro“, Flosshilde in „Das Rheingold“ und in der „Götterdämmerung“, Grimgerde in „Die Walküre“, Diane in „Iphigénie en Tauride“, Suzuki in „Madam Butterfly“ oder Mercédès in „Carmen“.

Seit Herbst 2011 ist sie freiberuflich tätig. Gastengagements führten sie an die Bayerische Staatsoper, die Oper Zürich, die Opéra de Bastille in Paris, immer wieder auch an die Hamburgische Staatsoper, zu den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, ans Theater an der Wien oder an die Norwegian National Opera in Oslo.

Sie hat bereits mit Dirigenten wie Hansjörg Albrecht, John Helmer Fiore, Lawrence Foster, Alessandro De Marchi, Jun Märkl, Kent Nagano, Kirill Petrenko, Vasily Petrenk und Simone Young zusammengearbeitet.

Ann-Beth Solvang verfügt über ein umfangreiches Konzert-Repertoire, darunter verschiedene Messen, Oratorien von Vivaldi, Bach, Händel, Mozart, Mendelssohn, Mahler und Debussy.

In der Saison 2016/17 übernahm sie Partien wie Dido in „Dido and Aeneas“ am Trondheim Music Theatre, Erda in „Das Rheingold“ am Theater Oldenburg, Fricka in „Die Walküre“ an der Norwegian National Opera, Minerva sowie Fortuna in Monteverdis „Il Ritorno d´Ulisse in Patria“ bei den Innsbrucker Festwochen und Händels „Messias“ in Stavanger.

Der Tenor Jürgen Sacher

wurde in Augsburg geboren. Er studierte Kirchenmusik und Musikerziehung am Augsburger Leopold-Mozart-Konservatorium. Nach seinem Examen 1983 studierte er Opern- und Konzertgesang bei der Sopranistin Leonore Kirschstein. Noch im Jahr seines Examens folgten die ersten Rundfunkaufnahmen beim WDR in Köln.

1986 führten ihn seine ersten Engagements zunächst ans Heidelberger Theater und danach für 3 Jahre an das Opernhaus in Dortmund.

Seit 1991 ist Jürgen Sacher Mitglied der Hamburgischen Staatsoper. Dort erweiterte er sein Repertoire vom Fach Spieltenor mit Partien wie David, Pedrillo, Fenton, Tanzmeister und Junger Diener hin zum Iyrischen Mozarttenor und weiter zum Charaktertenor. Heute zählen zu seinem Repertoire Rollen wie Loge in „Das Rheingold“, Mime in „Siegfried“ oder Herodes in der „Salome“. Jürgen Sacher sang bereits unter Dirigenten wie Claudio Abbado, Kent Nagano, Horst Stein, Christian Thielemann, Ingo Metzmacher, Kirill Petrenko oder Simone Young. Gastspiele führten ihn unter anderem an die Berliner Staatsoper, nach Wien, Brüssel, Barcelona, Kopenhagen, Amsterdam, Sao Paulo, an die Mailänder Scala sowie zu den Salzburger Festspielen. Regelmäßige Konzertauftritte gehören ebenfalls zu den Verpflichtungen des Tenors und zahlreiche Fernseh -, Rundfunk- und Schallplattenproduktionen zeugen von seinem vielfältigen Können.

Am 9. Dezember 2017 wurde Jürgen Sacher vom Hamburger Senat ausgezeichnet und erhielt den Titel Kammersänger für seine anerkannt hervorragenden Verdienste auf dem Gebiet der Musik.

Johannes Harneit

studierte Dirigieren und Komposition an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg bei Prof. Seibel, Prof. Ligeti, Prof. Friedrichs und assistierte bei Sergiu Celibidache in München. Bereits während seines Studiums erwarb er sich den Ruf eines herausragenden Dirigenten für Uraufführungen. So erhielt er zahlreiche Einladungen für Konzerte, Festivals, Engagements an die Bayerische Staatsoper und das Bremer Theater.

Seine ersten Engagements führten ihn zunächst als Kapellmeister ans Oldenburgischen Staatstheater, dann ans Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen und an die Wuppertaler Bühnen.

Von 2001-2006 war er Musikdirektor der Staatsoper Hannover. Mit der mehrfach ausgezeichneten Oper „Al gran sole carico d´amore“ von Luigi Nono wurde er zum renommierten Edinburgh International Festival eingeladen. Seine Dirigate führten ihn erneut an die Bayerische Staatsoper, an das Theater Basel, das Teatro La Fenice und an das Belgrader Nationaltheater wo ihm die Position des Chefdirigenten angeboten wurde. In der Zeit 2007-2011 dirigierte er dort das französische Repertoire sowie alle großen Opern von Mozart, Verdi und Puccini. 2012 übernahm er die Leitung des LandesJugendEnsembles für Neue Musik in Schleswig-Holstein.

Dirigate führten Johannes Harneit außerdem zum Rousse Philharmonic Orchestra in Bulgarien, an die Staatskapelle Weimar und mehrfach an das Gewandhausorchester Leipzig, sowie zu weiteren renommierte Orchester wie das WDR Rundfunkorchester Köln, das SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, das RSO Stuttgart, die NDR Radiophilharmonie Hannover, das Radio-Sinfonieorchester Budapest oder das Dänische Radiosinfonieorchester Kopenhagen.

Als Komponist erhielt Johannes Harneit zahlreiche Kompositionsaufträge von namhaften Orchestern und Opernhäusern, wie der Oper Leipzig, der Alten Oper Frankfurt, den Stuttgarter Philharmonikern und dem Minnesota Orchestra. 2016 schrieb er Orchesterstücke für das Philharmonische Staatsorchester Hamburg und Kent Nagano. Zudem bearbeitete er 2017 für die Hamburgische Staatsoper Mozarts Zauberflöte, so dass diese Oper von jugendlichen MusikerInnen unter der Leitung von Kent Nagano und Georges Delnon aufgeführt werden konnte. 

Im Jahr 2018 wird Johannes Harneit am Staatstheater Darmstadt die Uraufführung der Oper „Fiasko“ von Wojtek Blecharz dirigieren.


 


 Konzert-Gottesdienst mit dem Musikzug der FF Hoisdorf am Sonntag, 17.12.2017 um 17 Uhr




Das Konzert in der Tymmo-Kirche war ausverkauft!

Das begeisterte Publikum feierte

Solisten, Chor und Orchester mit stürmischem Beifall


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Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium
BWV 248, Teile I bis III
für Soli, Chor und Orchester

Projektchor der Stormarnschule

Tymmo-Kantorei

Jugendkammerchor Ahrensburg

"Orchestra of the Truthful Sound" (Lübeck)

Jana Thomas (Sopran) | Barbara Rohlfs (Alt) | Julian Rohde (Tenor) | Tan Changhui (Bass)
Leitung - Manfred Johannsen
Assistenz - Rebecca Poesch



Foto Timo Watermeyer

Samstag, 11.11.2017 um 19 Uhr

ForYourSoul

Traditionelle Spirituals und zeitgenössische Gospels





Foto jaurena-ruf/website


 

TANGO TALES · UNA VIDA DE TANGO

75 años más uno Raul Jaurena

 Sonntag, 10. September um 19 Uhr in der Tymmo-Kirche

 

JAURENA RUF PROJECT

Gemeinsam mit dem Tango-Meister RAUL JAURENA gründete BERND RUF (www.berndruf.de) im Jahr 2008 das JAURENA RUF PROJECT (www.jaurena-ruf.com). Durch die langjährige Zusammenarbeit mit dem Ensemble Tango Five entdeckten sie die einzigartig homogene klangliche Verbindung von Bandoneon und Klarinette und gelten heute weltweit als eines der ganz wenigen Duo-Formationen mit dieser Instrumenten-Kombination. Ihre Musik ist eine besondere Form der Kammermusik, verwurzelt im Tango in all seinen Schattierungen, beeinflusst von Klassik, Klezmer und Improvisation. Neben vier gemeinsamen Alben mit Tango Five haben sie inzwischen drei Volumes ihrer TANGO TALES als CDs veröffentlicht.





Besonderer Gottesdienst am Sonntag, dem 30. Juli 2017, um 10 Uhr

Musikalischer Teil mit Barock, Klassik und Moderne auf klassischen Instrumenten

Foto H. Roick

„Fleur de Lys“ hat Juliane Ebert-Schulz aus Lütjensee mit ihren beiden Freunden Silke Lisko und Rupert Gehrmann vor kurzem gegründet. Für diese Mitwirkung in Lütjensee und ein Konzert am gleichen Tag um 15 Uhr im Cafe Book in Jesteburg sind die beiden extra aus ihrer Wahlheimat Luzern (Schweiz) angereist. Sie kennen sich seit ihrem gemeinsamen Musikstudium.

Silke Lisko hat erfolgreich in verschiedenen Kammermusikformationen in ganz Europa, Japan und den USA konzertiert und ist gefragte Dozentin auf internationalen Meisterkursen und Festivals.

Rupert Gehrmann konzertiert erfolgreich weltweit im  „Duo per due“,  im Duo „Saite an Saite“ und ist gefragter Kammermusikpartner. Er lehrt an der Hochschule Luzern Musik, Fachdidaktik Gitarre und leitet an diesem Institut das Gitarrenensemble. 

Juliane Ebert-Schulz begleitet aktuell u. a. im norddeutschen „Krimi-Netz“ Buchautoren musikalisch bei dessen Lesungen. Sie ist seit Januar 2017 die 1. Vorsitzende des „Fördervereins des Kindergartens“ und möchte sich mit ihrer Mitarbeit dafür einsetzen, Möglichkeiten für Kinder, Eltern und Interessenten zu schaffen, um sich auszutauschen oder gemeinsam mit ihnen, Veranstaltungen in der Tymmo-Gemeinde auf die Beine zu stellen. So plant sie am 2. Dezember rund um die Tymmo-Kirche den „Tymmo-Advent“, unseren Weihnachtsmarkt, der nach dreijähriger Pause wieder stattfinden soll.


Die Gruppe "Barock Plugged In" war großartig!

Europäische Spitzenmusiker in der Tymmo-Kirche


Foto H. Roick

Die vier namhaften Musiker Fiete Felsch, Achim Rafain, Florian Weber und Thomas Rohde

nahmen das begeisterte Lütjenseer Publikum mit auf eine musikalische Reise durch einige Musikepochen und unterschiedliche Stilrichtungen. Und auf den "Haltebahnhöfen" ging es erfrischend kurzweilig zu.

22. April 2017, 19 Uhr



Wie haben sich die Musiker gefunden?

Die Keimzelle, aus der die Idee für unser Konzert entstand, ist dem Rotary Club Ahrensburg zu verdanken.
Der Rotary Club veranstaltet regelmäßig Rock-Pop-Blues-Jazz-Workshops, auf denen Profimusiker mit Jugendlichen musizieren. Dozenten des ersten Workshops waren u. a. Thomas Rohde, Solo-Oboist der Hamburger Philharmoniker, und Fiete Felsch, der als Erster Altsaxofonist bei der NDR-Bigband engagiert ist.

Beim Abschlusskonzert der Dozenten wurde außer Rock, Pop, Blues und Jazz auch ein Stück von Johann Joachim Quantz (1697 bis 1773), dem Flötenlehrer Friedrichs des Großen, gespielt. Da ein Cello und ein Cembalo nicht zur Hand waren, mussten ein E-Bass und das Keyboard ran. Das war die Geburtsstunde des Ensembles „Barock Plugged In“.

Die Zusammensetzung des Ensembles mit hochklassigen Musikern aus den Bereichen Jazz, Pop und Klassik und die Übersetzung der Continuogruppe auf E-Bass und Keyboard setzt  neue rhythmische und melodische Energien in den Musikstücken frei.

Beim Konzert in Lütjensee wurden Stücke aus verschiedenen Epochen (vom 18. bis zum 20. Jahrhundert) und Stilrichtungen gespielt.

Aufgeführt wurden neben Barocksonaten von Quantz und Carl Phillip Emanuel Bach auch Stücke von George Gershwin und Charlie Parker. Das Ensemble hat bereits eine CD mit Musik des Barock eingespielt.

(Quelle: aus Grenzüberschreitungen - Ein Konzert

www.buecher-lesen.de/Veranstaltungen/955023681/Grenzueberschreitungen---Ein-Konzert)

Stimmung im Konzert: Voller explosiver Inspiration (geschrieben von Monika Veeh, 2016, Quelle s. u.)

Die Mischung aus elektronischen Beats und den klassischen Instrumenten kam gut beim Publikum an und die Soli der einzelnen Künstler begeisterte sie. Dass diese Leckerbissen den Musikliebhabern ganz offensichtlich schmeckten, machten sie mit lauten Bravo-Rufen deutlich. Das galt übrigens gleichermaßen für Klassik- wie für Jazzfans.

In den Zwischenmoderationen nahmen die vier Musiker das Publikum ein Stück weit mit in ihren Berufsalltag. Hier und da bekam man als Zuschauer einen Eindruck, wie vielfältig, lebhaft und abwechslungsreich ihr Musikerleben ist. Fiete Felsch erzählte in seinen Anmoderationen einige Hintergrundgeschichten zu den Musikstücken, ihrer Entstehung und deren Komponisten, bringt es dann aber abschließend auf den Punkt: „Die unterschiedlichen Genres haben so viele Gemeinsamkeiten und oft geht es gar nicht darum, was man spielt, sondern wie man es spielt.“

Diese Feststellung ist wohl auch der Grund dafür, dass die vier in verschiedenen Genres ausgebildeten Musiker zusammen auf der Bühne im Marstall ihr erstes Konzert als „Barock Plugged In“ spielten, ein Projekt, das nicht nur dem ausgebildeten Klassiker Thomas Rohde, sondern auch den anderen dreien ganz neue Erfahrungen brachten: „Wir haben noch kurz vor dem Auftritt besprochen, welche Stücke wir zwischen den klassischen Stücken spielen. So etwas hätte es in der Klassik nie gegeben, hier lerne ich echt zu improvisieren, nicht nur auf der Bühne.“ Oder wie es Achim Rafain beschreibt: „Die klassische Musik ist ganz auf Noten ausgerichtet, das gibt es beim Jazz in dieser Form nicht. Ich bin bei dieser Musik auf für mich ganz neue Weise gefordert.“

Was hätten Bach und Gershwin dazu gesagt? Sie hätten sich bestimmt neugierig ins Publikum gesetzt, ein wenig im Rhythmus mitgewippt und sich ob der neuzeitlichen Kreativität auf der Bühne ein Schmunzeln nicht verkneifen können!

Wer es ihnen gleichtun möchte: Die CD “Barock Plugged In” ist in der Buchhandlung Stojan, Hagener Allee 3a in Ahrensburg zu erhalten oder über den Verein Rotary Rock-Pop-Blues-Masters. Sie enthält Barockmusik von Johann Joachim Quantz, Carl Philip Emanuel Bach und Jean Baptiste Loillet.

(Quelle: http://ahrensburg24.de/2016/11/19/literatur-live-ein-musikfest-zwischen-bach-und-gershwin-zum-geburtstag/






 

 

Mädchenchöre im Konzert

Tymmo-Kirche

Mädchenchor Wernigerode • Lübecker Mädchenchor • Kinderchor Lütjensee

Sonntag, 26.03.2017, 16 Uhr

Foto H. Roick



Konzert in der Tymmo-Kirche


Chanson-Klavier-Percussion-Konzert

am Sonnabend, dem 11. Februar

Trotz einiger langer Abendlieder blieben die Lütjenseer hellwach und hörten den Chansons der beiden Künstler aufmerksam zu

Foto H. Roick

Saskia Maria Schmidt-Enders, Jahrgang 1979, war bereits von 1995-1998 Jung-Studentin im Fach Klavier bei Prof. Vladimir Krainjev. Von 1998-2002 absolvierte sie dann ihr Klavierstudium im Studiengang Musikerziehung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Gleich im Anschluss folgte der zweijährige Aufbau-Studiengang „Künstlerische Ausbildung", ebenso bei Prof. V. Krainjev. Ab 2004 war sie beim gleichen Professor in der Soloklasse und schloss 2009 ihr Konzertexamen ab. Bereits in jungen Jahren war sie mehrfach Preisträgerin beim Wettbewerb „Jugend Musiziert".

1996 war Saskia Schmidt-Enders Finalistin beim Wettbewerb „Incontro Internazionale Giovani Pianisti" in Senigallia. Sie tritt als Solistin, Liedbegleiterin und auch in kammermusikalischer Besetzung auf. Sie selbst ist kompositorisch mit eigenen Texten in verschiedenen Besetzungen zu erleben.

Seit 1996 ist sie Klavierpädagogin für Kinder aller Altersstufen. Mehrere Schüler konnten selbst Preise bei Jugend Musiziert erreichen. Saskia Schmidt-Enders ist seit 2010 ständige Klavier-Begleiterin bei Auftritten für den Lübecker Mädchenchor. Sie ist verheiratet und hat vier Söhne und eine Tochter. Tonträger:

1997 CD-Veröffentlichung der im Rahmen eines Live-Konzertes aufgenommenen Klavierkonzerte von J.S. Bach und W.A. Mozart in der Stadthalle Osnabrück mit dem Osnabrücker Symphonieorchester unter der Leitung von Jean-Francois Monnard durch das Tonstudio ES-DUR Hamburg Klavier, 2005-2006 Einspielung des Klavierparts für die erfolgreiche KIKA -Serie und die Hörbuchserie „Little Amadeus", unter anderem Aufnahme des Titelsongs mit Heinz Rudolf Kunze, Einspielung der Menuette KV1 und KV2, sowie der Klaviersonate KV331, der Sonate KV545 und der Violinsonate KV376 (Violine: Tamaki Kawakubo) von W. A. Mozart für eine Musik-CD der Hörbuchserie
„Little Amadeus"

Dr. Michael Pabst-Krueger arbeitet als Dozent für Angewandte Musikpädagogik mit den Schwerpunkten Klassenmusizieren (u. a. Probenmethodik, Arran­gieren, Musizierklassenmodelle, Band­training, Ensembleleitung), Didaktik und Methodik des Musikunterrichts, Medien­pädagogik, Projektmanagement sowie Inklusion an der Musikhochschule Lübeck. 2003-2006 leitete er das Institut für Schulmusik der Musikhochschule Lübeck. Michael Pabst-Krueger ist u. a. Präsident des Bundesverbandes




Bernd Ruf & ClariNoir

 

Sonntag, 15.01.2017, 17 Uhr

 Eintritt VVK 12,- / AK 14,- Euro • Schüler/Studenten 8,- Euro • Kinder bis 12 J. frei

Ivo und Ilja Ruf gründeten gemeinsam mit Nikolai Gast 2013 das Trio ClariNoir und besuchten im Januar 2014 den Nordland Kammermusikkurs in Rendsburg. Nach Erfolgen beim Regional- und Landeswettbewerb Jugend Musiziert gewann das junge Trio bei einem Preisträgerkonzert in Norderstedt den „Hamburg Airport Publikumspreis". Beim anschließenden Bundeswettbewerb „Jugend musiziert" erhielt das Ensemble einen ersten Preis mit Höchstpunktzahl. Aufgrund dieses Erfolges wurden die jungen Musiker 2014 zu den Jugend Musiziert Sonderwettbewerben Klassikpreis Münster und Zeitgenössische Musik Neubrandenburg eingeladen. Im Januar 2015 präsentierten sie Ausschnitte aus ihrem neuen Programm in verschiedenen Konzerten, z. B. im Kloster Cismar und im NDR-Rundfunkgottesdienst aus St. Jakobi. Sie erweiterten ihr Repertoire auf Konzertlänge und präsentierten 2015 ihr erstes abendfüllendes Programm „Mozart On The Road" von Klassik bis Klezmer, Tango, Swing, Filmmusik und Neuer Musik in Mölln. 2016 wurden sie mit ersten Preisen beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ ausgezeichnet. Für das Lutherjahr steht eine neue Premiere an. Mit „Mozart" besuchen sie die Lutherstadt Wittenberg und entdecken und erschließen sich auf ihre eigene Weise die Lutherchoräle. Wir freuen uns, mit Ihnen das neue Jahr musikalisch in unserer Kirche zu beginnen. Wie gewohnt, werden in der Pause ein kleiner Imbiss und Getränke angeboten. Fotos ClariNoir




Weihnachtsgrüße aus Hoisdorf

überbracht durch die FF Hoisdorf

Foto H. Roick
Lütjensee sagt Danke!

Beim Musik-Gottesdienst am 4. Advent

begeisterte der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Hoisdorf das Publikum in der vollbesetzten Tymmo-Kirche mit einem ausgewogenen Programm und zeigte unter der Leitung von Jürgen Stache, was für einen Sound das Blasorchester drauf hat, z. B. als der "Polar Express" musikalisch donnernd durch die Tymmo-Kirche "fauchte" und hin und wieder pfiff. Weitere Highlights waren die schon anspruchsvollen Soloeinlagen der jungen Nachwuchsmusikerinnen und die rührselige Geschichte von Rudolph, dem "red nosed Reindeer", lustig vorgetragen von einem Flötenquartett.


Fotos H. Roick





Lütjenseer Weihnachtskonzert

bei voller Tymmo-Kirche

Foto Ingo Koenig

am Sonnabend, 10.12.2016, 19 Uhr

Wie schön leuchtet der Morgenstern

für Soli, Chor und Orchester

Teil 1: Weihnachtslieder - Tymmo-Kantorei

Teil 2: Wie schön leuchtet ... Kantate BWV 1

Sopran Armine Nersisjan • Tenor Yonah Raupers

Bass Malte Schulz

Leitung - Mario Westphal

Konzert

mit Cellisten, einem Streichquartett und Klavier

Samstag, 19.11.2016 um 19 Uhr


Foto G. Roick Cellisten beim 18. TymmoMusikFest

Ausführende sind Schüler und Schülerinnen

der Stormarnschule in Ahrensburg und anderen Schulen im Umkreis

Musik für 4 bis 20 Cellisten,

Streichquartett und Klavier von alt bis modern:

E. Pütz, R. Matz, Piano Guy´s, F. Clifford, J. de Swert, J. Haydn und A. Dvorak


Das Cello ist ein besonderes Instrument. Das wissen alle Cellisten ganz genau. Die Zuhörer werden unsere Überzeugung am Ende des Konzertes sicher teilen!

Die Cellisten haben bei Johannes Turnbull (Großhansdorf) Unterricht und kommen von der Stormarnschule in Ahrensburg und anderen Schulen im Umkreis sowie von den Waldorfschulen in Hamburg. Die Begeisterung für Cello haben alle im Gepäck. Unterstützt werden die tiefen Streicher von einem Streichquartett mit 2 Violinen, Bratsche und Cello. Die hohen Streicher sind Schüler der Ahrensburger Geigenlehrerin Christiane Bornemann. Momentan wird intensiv an Dvoraks amerikanischem Quartett sowie einem Streichquartett von Joseph Haydn für den Wettbewerb Jugend Musiziert gearbeitet. Am 19. November 2016 wird jeweils ein Satz aus den erwähnten Stücken zu hören sein.

Zum Abschluss des Konzerts erklingt eine Suite von Rudolf Matz für Celloensemble mit 11 Solo- und 9 Tuttistimmen. Dieser jugoslawische Komponist, Cellist, Lehrer und Dirigent lebte von 1901 bis 1988. Leider sind bei weitem nicht alle seiner Kompositionen erhalten geblieben. Die zu Gehör kommende Suite in F ist ein mitreißendes Stück – davon können Sie sich am 19. November 2011 überzeugen!

Zuvor werden die Cellisten in unterschiedlichen Besetzungen Quartette verschiedener Komponisten spielen, darunter von Eduard Pütz (1911–2000) einen Tango Passionato. Dieser Komponist war nicht nur Musiker, sondern auch Mathematiker. Er lebte im Rheinland, sein Credo hat er selbst verfasst: „Ernste und leichte Musik haben sich in unserem Jahrhundert stark auseinanderentwickelt, was früher nicht der Fall war. Vor Jahren war diese Trennung noch stärker, heute scheint sich bei vielen wieder beides zusammenzufinden. Ich habe immer dazwischen gestanden“.

Rudolf Matz erklingt ein weiteres Mal: „Finale in modo rustico“ - ein rustikales Werk, das „recht motorisch und fest daherkommt“. Francis Clifford (geboren 1966) hat einen Keltischen Tanz für 4 Celli geschrieben. In diesem Werk wildern die Cellisten im Bereich der Violinen. Viele schnelle und hohe Töne verbreiten eine vibrierende Atmosphäre. Von Jules De Swert (1843–1891) erklingt ein romantisches Celloquartett zum Träumen. Dieser Komponist und Cellist spielte unter anderem mit Clara Schumann (!) zusammen und wurde von Richard Wagner zum Solocellisten in Bayreuth ernannt.

Wer kennt nicht die Piano Guy´s? Cello-Cross-Over vom Feinsten. Im Konzert wird eine Bearbeitung von J. Turnbull des Stückes „Let It Go“ für Klavier, Geige und zwei Celli gespielt. „Let it go“ ist ein fetziges Stück, das sich an Antonio Vivaldi anlehnt.

„Wenn Musiker arbeiten, spielen sie nur“. Dieser Satz ist nicht falsch, aber auch nicht richtig. Hinter allem Üben alleine und im Ensemble steht vor allem persönlicher Einsatz, Logistik (die Terminpläne werden eher enger wenn es in Richtung Abitur geht), und Eifer für die Musik. Die Begeisterung ist der Motor kultureller Leistungen. Wir wollen Sie am 19.November 2011 ab 19 Uhr an unserer Begeisterung teilhaben lassen.

Wir rechnen mit einer Konzertdauer von ca. einer Stunde.

Johannes Turnbull

 

 

 

 


Alte Kirchenlieder

im neuen Gewand

Sonnabend, 5. November um 19 Uhr

Sacre Fleur

mit Reiner Regel (sax/clar), Jan Keßler (guit) und Lars Hansen (bass)


 




"Sacre Fleur" hat bereits bei zahlreichen Konzerten im nord- und ostdeutschen Raum ein begeistertes Publikum gefunden wie u.a. in Schwerin, Bad Doberan, auf Fehmarn, in Buxtehude, Celle, Malente, im Hamburger Michel (bereits sechsmal!

 "Sacre Fleur" spielt seit vier Jahren regelmäßig bei den Kirchentagen, zuletzt im Juni 2015 in Stuttgart.

„Die Arbeit an den kraftvollen alten kirchlichen Liedern ist pure Leidenschaft,“ formuliert der Jazz-Saxophonist und Jazz-Klarinettist Reiner Regel sein Interesse an dem traditionellen Liedgut. Dabei ist Regel bisher andere Wege gegangen. Neben seiner langjährigen Zugehörigkeit zur Old Merry Tale Jazzband arbeitete er mit Udo Lindenberg, Bill Ramsey, Gottfried Böttger, Knut Kiesewetter, Mick Taylor (Rolling Stones Gitarrist) und vielen anderen Größen der Hamburger und internationalen Musikszene zusammen. Film- und Fernsehproduktionen wie „Der Landarzt“, "Tatort" und „Männerpension“ runden sein breites Spektrum ab.

Bei einer CD-Produktion traf Regel auf Jan Keßler, der seit mehr als 10 Jahren am Hamburger Michel für zeitgemäße Formen der Kirchenmusik zuständig ist: „Wir haben schnell festgestellt, dass wir musikalisch ähnlich denken und uns gut verstehen. Wir hatten beide aus unterschiedlichen Richtungen die gleiche Idee, nämlich ein Projekt zusammen zu machen, das in ,irgendeiner Form mit Kirchenmusik‘ zu tun hat. Der Rest hat sich quasi von selbst ergeben.“

Wichtig ist den Musikern der Respekt vor den alten Melodien. „Es gibt Improvisationen, und stilistisch bewegen wir uns natürlich in einer anderen Umgebung, aber die Melodien bleiben die Melodien und wir kommen immer wieder zu ihnen zurück.“

2009 erschien die erste gemeinsame CD „Bleu“ .Sie enthält neben den bearbeiteten Gesangbuchliedern auch eigene Kompositionen. 2011 wurde „Rouge“ fertig und inzwischen nach "Jaune", die vierte CD "Vert"entstanden. Auch "Jaune" und "Vert" bereichern das aktuelle Tourprogramm mit altem und neuem Liedgut. (Text www.sacrefleur.de, Fotos WordPress)

 

 

LandesJugendChor  Schleswig-Holstein

30 Jahre Jubiläumskonzert

am 21. Mai 2016 um 19 Uhr

VVK 12,- €/ AK 14,- € Schüler /Studenten 8,- € / Kinder bis 12 Jahre frei

Foto Landesjugendorchester

In seinem Jubiläumsprogramm präsentiert der LandesJugendChor Schleswig-Holstein unter seinem Leiter Prof. Matthias Janz eine breite Auswahl aus seinem geistlichen und weltlichen Repertoire: in der ersten Hälfte Motetten von Schütz, Distler, Brahms, Bruckner, Bach und Poulenc und in der zweiten Hälfte Lieder von Brahms, Schumann, Morley und Distler. Daneben erklingt auch das Instrument des Jahres 2016, die Harfe, gespielt von der jungen Harfenistin Bettine Kuffer aus dem LandesJugendOrchester.

 

 

Festliche Barockmusik

Sonnabend, 9. April um 19 Uhr


VVK 12,- €/ AK 14,- € Schüler /Studenten 8,- € / Kinder bis 12 Jahre frei


Con voce festiva
Arien für Sopran, Trompete und Orgel

Andrea Stadel - Sopran   Matthias Krebber - Trompete
Eckhardt Bürger - Orgel


Aus dem Programm

T. Merula - (1590-1665) - Gaudeamus omnes - für Sopran, Trompete und Orgel

Monteverdi - (1567-1643) - Laudate Dominum - für Sopran und Orgel

Gaetano Piazza - (1725-1775) - Tonat coelum cum furore - Solokantate für Sopran und konzertierende Orgel

G.F. Händel - (1685-1759) - Let the bright Seraphim - aus dem Oratorium „Samson“ - für Sopran, Trompete und Orgel

H. Purcell - (1659-1695) - Sound the trumpet (S+T) - Oh lead me to some peaceful gloom (S)

Melani - (1639-1703) - Quai bellici accenti - Kantate für Sopran, Trompete und Orgel

J.-B. Loeillet - (1688-1720) - Sonate C- Dur - Largo cantabile - Allegro - Largo espressivo - Allegro - für Trompete und Orgel



 

Vokalquintett CALMUS



Calmus Ensemble


Homogenität, Präzision, Leichtigkeit und Witz – das ist es, was Calmus auszeichnet und zu einer der erfolgreichsten Vokalgruppen Deutschlands macht. Die breite Palette an Klangfarben, die Musizierfreude, die die Musiker auf der Bühne vermitteln, ihre Klangkultur aber auch ihre abwechslungs- und einfallsreichen Programme begeistern immer wieder. Die fünf Leipziger haben
eine ganze Reihe internationaler Preise und Wettbewerbe gewonnen, und neben 50 bis 60 Konzerten im Jahr in ganz Europa ist das Quintett bis zu dreimal jährlich gern gesehener Gast in den USA. Die Musiker sind bestrebt, immer wieder neues Repertoire zu entdecken. Da sie alle groß geworden sind in der vielhundertjährigen Tradition großer deutscher Knabenchöre sind sie natürlich in der Vokalmusik der Renaissance, des Barock und der Romantik zu Hause, aber Musik unserer Zeit ist ihnen ebenfalls ein
echtes Anliegen. Sie haben über die Jahre zahlreiche Kompositionsaufträge vergeben, u. a. an Paul Moravec (Pulitzer Price Winner), Mathew Rosenblum, Bernd Franke, Steffen Schleiermacher, Wolfram Buchenberg, Bill Dobbins, Mia Makaroff, Dan Dediu und Harald Banter, und die Uraufführung dieser Werke gemacht. Natürlich singen und arrangieren sie auch gerne Pop, Folk und Jazz sowie Chansons und Evergreens der zwanziger Jahre, wovon zahlreiche Notenveröffentlichungen zeugen!

In allen Sparten gibt es immer wieder interessante Partnerschaften mit Kollegen wie dem MDR Sinfonieorchester (Weill, Sieben Todsünden), dem Raschèr Saxophone Quartet, der Hamburger Ratsmusik oder der Bigband des Hessischen Rundfunks sowie Elke Heidenreich (Nachtgedanken) und Bruno Ganz. Ganz aktuell ist die erneute Zusammenarbeit mit der Lautten Compagney Berlin. Nach dem Programm "BachArkaden" gibt es nun das zweite Gemeinschaftsprojekt: "Mitten im Leben", das (nicht nur) für das Jubiläum der Reformation eigens entwickelt wurde.

Ein Teil der Zeit von Calmus ist stets der Nachwuchsförderung gewidmet: Unterricht, Workshops und Jurytätigkeiten gehören zu ihrem Alltag, zuhause in Leipzig und unterwegs, u. a. als Artist in Residence beim STIMMEN Festival Lörrach oder bei der Bachwoche Stuttgart. Kein Wunder also, dass Calmus mit
der einzigartigen Besetzung aus Sopran, Countertenor, Tenor, Bariton und Bass überall auf der Welt immer mehr Fans hat.

© 2015 erika esslinger konzertagentur

 

 

 

Sonnabend, 13. Februar um 19 Uhr

Operettenmelodien & Tonfilmschlager

in der Tymmo-Kirche

Nicole Mühle und das Art Deco Trio

Heute Nacht oder nie



Eine beswingte Tonfilmschlager- und Operetten-Soiree  charmant präsentiert von Nicole Mühle (Sopran) und dem Art Deco Trio. Lassen Sie sich musikalisch entführen in die 30er- und 40er-Jahre, in die goldene Ära des Tonfilmschlagers mit seinen wortwitzigen Liedern und unvergänglichen Melodien!

 

Ein Abend mit den bekanntesten Nummern von Friedrich Hollaender, Peter Kreuder, Ralph Benatzky und Franz Lehár erwartet Sie mit Titeln wie „Musik! Musik! Musik!“, „Für eine Nacht voller Seligkeit“, „Die Männer sind schon die Liebe wert“, „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen“ u. v. a.

Nicole Mühle - Sopran, Clemens Wiencke - Klavier und Gesang, Jörg Pelzer - Klarinette, Volker Bohnsack - Violoncello

Die Karten kosten im Vorverkauf (siehe Vorverkaufsstellen) 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. An der Abendkasse sind es 2 € mehr. Ermäßigte Karten für Mitglieder des Fördervereins "Freunde der Kirchenmusik" nur in den beiden Vorverkaufsstellen "Kirchenbüro" und "Worseg Lotto & Tabakwaren" in Lütjensee



Neujahrskonzert am 16.01.2016

Mit vollem Bläsersound ins neue Konzertjahr


Foto H. Roick

Das zehnköpfige Bläserensemble wird den Konzertbesuchern Arrangements und Originalkompositionen vortragen und dabei wird Musik von Händel bis Gershwin erklingen. Auch Gassenhauer, Ohrwürmer und Melodien der Beatles werden zu hören sein.

Das Hamburger Blechbläserensemble "BRASS CON BRIO" besteht seit fast 30 Jahren und verbindet semiprofessionelle und Laienmusiker, denen der Spaß an der Blechbläserkammermusik gemeinsam ist. Das Ensemble ist in der Größe ständig gewachsen. Begonnen als Quartett, steht seit einiger Zeit eine vollständige „10er Besetzung" mit je 4 Trompetern und Posaunisten, einem Hornisten und einem Tubisten zur Verfügung. Die Mitglieder sind in der Altersstruktur gut durchmischt. Das Ensemble arbeitet ohne Leiter und achtet als Voraussetzung für die musikalische Arbeit darauf, dass alle Mitglieder sowohl musikalisch, als auch menschlich in die Gruppe passen. Das Repertoire reicht von der Renaissance bis zu zeitgenössischen Werken, von der Volksmusik bis zum Swing. Die Musik kann alles sein: strahlend, feierlich, rasant, meditativ, groovy, kurz: die Stücke werden ohne Scheuklappen ausgewählt. Oberstes Kriterium allerdings: Es muss gute Musik sein, und sie muss Spaß machen. Das Ensemble hat sich bei zahlreichen Konzerten in Hamburg und dem norddeutschen Umland einen Namen gemacht. Musikalische Heimat ist die Hamburger Hauptkirche St. Nikolai, an der das Ensemble fester Bestandteil der kirchenmusikalischen Arbeit in Gottesdiensten, in eigenen Blechbläserkonzerten und im Zusammenwirken mit anderen musikalischen Gruppen ist. Daneben wirken Mitglieder des Ensembles bei Aufführungen großer Oratorien und als Mitglieder in verschiedenen Laiensinfonieorchestern in Hamburg mit. Konzertreisen führten das Ensemble bisher mehrfach nach Österreich (Wien, Kärnten), nach Italien (Latium, Rom) und nach Spanien (Artä, Mallorca).