Tymmo-Kirche
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Lütjensee

 

 

Großensee | Lütjensee | Grönwohld



EinBlick

in die

Tymmo-Kirchengemeinde


 

Video | Fotos H. Roick



Tymmo-Kirche Lütjensee (151 MB)



GOTTESDIENSTE 

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     Vorletzter Sonntag | Volkstrauertag

Sonntag, 18.11. um 10 Uhr | Gottesdienst in der Tymmo-Kirche

Pastorin Niejahr - Orgel Eva Manthey

VERSÖHNUNGSGEBET 

Gebet der Nagelkreuzzentren seit 60 Jahren

Alle haben gesündigt und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten. (Römer 3, 23)

Den Hass, der Rasse von Rasse trennt, Volk von Volk, Klasse von Klasse, Vater, vergib.

Das Streben der Menschen und Völker zu besitzen, was nicht ihr Eigen ist, Vater, vergib.  

Die Besitzgier, die die Arbeit der Menschen ausnutzt und die Erde verwüstet, Vater, vergib.

Unseren Neid auf das Wohlergehen und Glück der Anderen, Vater, vergib.  

Unsere mangelnde Teilnahme an der Not der Gefangenen, Heimatlosen und Flüchtlinge, Vater, vergib.

Die Gier, die Frauen, Männer und Kinder entwürdigt und an Leib und Seele missbraucht, Vater, vergib.

Den Hochmut, der uns verleitet, auf uns selbst zu vertrauen und nicht auf Gott, Vater, vergib.

Seid untereinander freundlich, herzlich und vergebet einer dem anderen, wie Gott euch vergeben hat in Jesus Christus. (Epheser 4, 32)

DIE VERSÖHNUNGSLITANEI VON COVENTRY Nach der Zerstörung der Kathedrale von Coventry (Großbritannien) am 14./15.November 1940 durch deutsche Bombenangriffe ließ der damalige Dompropst Richard Howard die Worte „Vater vergib“ in die Chorwand der Ruine meißeln. Diese Worte bestimmen das Versöhnungsgebet von Coventry, das die Aufgabe der Versöhnung in der weltweiten Christenheit umschreibt. Das Gebet wurde 1958 formuliert und wird seitdem an jedem Freitagmittag um 12 Uhr im Chorraum der Ruine der alten Kathedrale in Coventry und in vielen Nagelkreuzzentren der Welt gebetet.

Foto G. Roick

KRIPPENSPIEL

Noch sind Stall und Krippe leer. Aber es haben sich schon etliche Mitspieler gemeldet. Wenn du auch noch Lust hast mitzumachen, dann melde Dich bei Pastorin Niejahr unter 0151 195 198 20.

mehr im Tymmo-Boten | Ausgabe 120, Seite 3


 Foto H. Roick

GELÄUT DER TYMMO-KIRCHE  stimmte am Sonntag um 13.30 Uhr mit ein

Gedenken ans Ende des Ersten Weltkrieges und Aufruf zu Verständigung und Versöhnung

Persönliche Fürbitten waren im Gottesdienst am 11.11. in der Tymmo-Kirche möglich 

In zahlreichen Ländern erklangen an diesem Tag zur Mittagszeit Glocken, um damit sowohl den über 17 Millionen Opfern des Ersten Weltkriegs zu gedenken als auch zu grenzüberschreitender Verständigung und Versöhnung aufzurufen. Es wird mit dieser Initiative Bezug genommen auf den 11.11.1918, als die Menschen in vielen Ländern aus Freude über die Nachricht des Waffenstilstands spontan die Glocken läuteten. (Quelle https://www.gedaechtniskirche-berlin.de)

FIEDENSGEBET

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.

Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

KONZERT IM NOVEMBER | Rückblick

Fotos © H. Roick




 Foto M. Jacken Beleuchtete Tymmo-Kirche

MUSIKKABARETT - Akkordeon. Aber schön.

Der Akkordionist Frank Grischek trat auf dem einzigen Akkordionkonzert weit und breit auf und unterhielt die Lütjenseer mit variationsreichem Spiel und manchen musikalischen Überraschungen. Dabei "plauderte er aus dem Nähkästchen" und verriet unglaubliche Erlebnisse von seinen Do-it-yourself-Reparaturen über Backstagegeschichten bis hin zu Zugaben, bei denen er im Bademantel auftreten musste, weil das Publikum am Ende stundenlang applaudierte.    ... mehr erfahren

 


 Fotos © G. und H,. Roick

NACHLESE


Dankbarkeit öffnet Augen

von Pastorin Hella Lemke

(Arbeitsstelle "Leben im Alter - Hospizarbeit" im Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost)

Es macht einen Unterschied, ob ich einen reich gedeckten Tisch als Selbstverständlichkeit oder in Dankbarkeit betrachte. Mit der ersten Haltung ist mein Denken zu Ende, ich schaue kaum richtig hin: An den Tisch treten, essen, trinken, fertig. Dankbarkeit dagegen öffnet meine Augen, Freude zieht in mein Herz ein: Wie schön dieser Tisch ist! Ich darf Leib und Seele daran erfreuen. Und meine Gedanken machen sich auf den Weg, nehmen so manche unerwartete Wendung. Der Dank fragt weiter, bleibt nicht stehen: Wem gebührt mein Dank? Woher kommt all das Gute? Mein Blick schaut in die Runde, zurück und nach vorn. Ich nehme wahr, was und wer um mich herum wirkt und lebt.

Dankbarkeit schließt mich auf für die Zusammenhänge dieser Welt. Sie befreit mich dazu, über mich selbst hinaus zu denken und zu fühlen. Wie viele Menschen haben dazu beigetragen, dass mein Tisch gedeckt ist! Wie viel Arbeit, wieviel Fürsorge, wieviel Freude und wieviel Umsicht steckt in all dem Guten. Ich bin Teil dieses Netzes und trage meinen Teil dazu bei. Undankbarkeit dagegen verschließt mich. Ich bleibe ganz bei mir und für mich, als wenn ich allein alles in der Hand hätte.

Dieser Sonntag ist dem Dank gewidmet, dem Dank für die Ernte, für die Früchte dieses Jahres: für die, die auf Feldern und in Gärten gewachsen sind und die wir nun genießen dürfen. Dank für die Sonne, die Wärme, den Regen, den Wind. Dank auch für alle Früchte von Arbeit, Fürsorge, Freundschaft, Liebe und Miteinander.

Über dem Erntedankfest 2018 steht der Satz: „Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird; denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet.“ (1.Timotheus 4,4-5)

Undankbarkeit beraubt die gute Frucht ihrer Möglichkeiten. Sie kann das Herz nicht erreichen, das Gemüt nicht erfreuen, den Blick nicht heben. Der Apfel dient dann gerade noch der Vitaminzufuhr, aber nicht dem Genuss, nicht der Freude, nicht der Erinnerung an die wunderbare Blüte im Frühling, an den Schatten, den der Baum im Sommer spendete. Ich sehe nicht den Himmel, aus dem es – 2018 zu selten – regnete und den guten Boden, der dem Baum Halt gibt.

Dankbarkeit sieht das Miteinander, das nötig ist, damit wir leben können. Dankbarkeit versteht, dass mein Leben nicht selbstverständlich ist. Ich verdanke es anderen und ich bin Teil des Lebens dieser guten Welt. Gott sei Dank dafür!



KINDERTAGESSTÄTTE   AN DER OBSTWIESE

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TAUFE: Der neue Name  

deutet darauf hin – Obstbäume und -sträucher tragen Früchte

Mit der Entwicklung einer Konzeption für die pädagogische Arbeit an unserer Kindertagesstätte kam der Gedanke, der Kita einen Namen zu geben. In diesem Zusammenhang wurden gemeinsam mit den Kindern zunächst neue Gruppennamen gewählt: Kirschgruppe, Pflaumengruppe, Apfelgruppe, Birnengruppe und Brombeergruppe. Als 1996 der Anbau des damaligen Kindergartens fertiggestellt wurde, pflanzte man auf dem Kita-Gelände für die damals vier Gruppen symbolisch verschiedene Obstbäume: einen Kirsch-, einen Pflaumen-, einen Apfel- und einen Birnbaum. Insofern passen die neuen Gruppennamen sehr gut. Von altansässigen Lütjenseern erfuhr man, dass hier vor den „Kindergartenzeiten“ einige Familien wohnten. Und auf dem großen Gelände, das weit bis über die Bergkuppe reichte, standen viele Obstbäume auf einer Wiese. Daher lag es nahe, den zurzeit fünf Elementargruppen („Obstgruppen“) sowie den Früh-, Mittags- und Nachmittagsgruppen in der Ev.-Luth. Kindertagesstätte „An der Obstwiese“  ein Zuhause zu geben.

Termine | Gebührenordnung   ... hier

Bring- und Abholzeiten   ... hier

Gruppendurchwahl  ... hier

Hinweis zu den Formularen

Wegen der neuen Datenschutz-Grundverordnung müssen etliche Formulare den Bestimmungen gemäß angepasst werden. Wir bitten um Verständnis, dass die Formulare zurzeit nicht zum Download bereitstehen.

 Foto W. Domscheidt | Kinder und Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätte bei der Taufe auf den neuen Namen "An der Obstwiese". Pastorin Niejahr mit den Taufpaten aus dem Kirchengemeinderat L. Glanert (rechts) und C. Gloyer (3. von rechts)

Konzeption der Kindertagesstätte

NEUE KONZEPTION

Deutliche Schwerpunkte in der Betreuungsarbeit

Dass in unserer Kindertagesstätte nun schon seit über vier Jahrzehnten anerkannt ausgezeichnete Betreuungsarbeit geleistet wird, wissen und schätzen die Lütjenseer nicht erst seit der Verleihung des Evangelischen Gütesiegels BETA am 30. November 2015. Die Mitarbeiterinnen der Kita haben den Anspruch, diesen Qualitätsstandard weiter zu entwickeln. So ist ein neues Konzept mit deutlichen Schwerpunkten entstanden, das die Basis der täglichen pädagogischen Arbeit ist.   ... Konzeption lesen


 Foto H. Roick

KINDERTAGESSTÄTTE | sucht Verstärkung

  • ein/e SPA 33,5 Std./Wo. (nach Absprache auch mehr Stunden möglich)
  • eine Hauswirtschaftskraft für die Ausgabe von Mittagessen 15-20 Std./Wo. (nach Absprache)

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung in der Ev.-Luth. Kindertagesstätte Lütjensee, Möhlenstedt 9, 22952 Lütjensee

Für weitere Informationen erreichen Sie uns telefonisch unter 04154 70162 oder per E-Mail unter kindertagesstaette@tymmo.de



Grafik Archiv Kirchengemeinde

KIRCHLICHE NACHRICHTEN |  für Lütjensee, Großensee, Grönwohld

VERTRETUNGSPASTORIN Frauke Niejahr | TYMMO-KINDER-KIRCHE NEU! | ERNTEDANKFEST

Ausgabe 120 | September, Oktober, November 2018 ist online



Grafik epd

GEMEINSAM

GLAUBEN & LERNEN

GLAUBENSKURSE




 

VERANSTALTUNGEN und KONZERTE

Demnächst in unserer Region

Foto © H. Roick

UND WAS GLAUBST DU? | in der Martin-Luther-Kirche bzw. im Gemeindesaal

Freitag, 16.  November um 19 Uhr im Gemeindesaal neben der Kirche | Auftaktveranstaltung

Zum Thema Glaubenserfahrung bietet die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Trittau ab dem 16. November eine Woche lang komprimiert Veranstaltungen aus den unterschiedlichsten Perspektiven an.

Ein offenes Gespräch unter der Überschrift „Glaubenserfahrungen im Spiegel der Praxis von Wort und Klang“ macht am Freitagabend im Gemeindesaal neben der Kirche den Auftakt. Die angehende Pastorin Kristina Fiedler aus Hamburg promoviert gerade in Leipzig; sie widmet sich in ihrer wissenschaftlichen Arbeit „Liturgie als Verkörperung“ intensiv der Frage, ob und wie Glaube im Gottesdienst durch Musik und Texte inszenierbar ist. Barbara Fischer, Kantorin in Trittau, lernte die junge Theologin im Rahmen ihres Kontaktstudiums „Liturgiewissenschaft“ kennen. Aus ihren unterschiedlichen Perspektiven nähern sich die beiden dem Thema und freuen sich auf einen anregenden Austausch mit vielen aktiven und passiven Gottesdienstbesuchern aus der Region. Der Eintritt dazu ist frei.  

 Foto Kg Trittau | Kantorei Trittau

ORGEL & Chor | in der Martin-Luther-Kirche

Sonntag, 18.11.2018, 17 Uhr

GLAUBE.  HOFFNUNG.  LIEBE. Diese drei!

Werke für Chor und Orgel von Mendelssohn, Fauré, Satie u. a.

Leitung Barbara Fischer | Orgel Timo Rinke

Foto epd

HOFFNUNG IM GESICHT | in der Martin-Luther-Kirche

Mittwoch, 21.11.2018 um 18.30 Uhr bzw. 19.15 Uhr

Der Buß- und Bettag bietet zum Thema eine besondere Herausforderung. Der JONA-Jugendchor schaut darauf mit seiner selbst entwickelten und gestalteten Abendliturgie MomentMal! Mit dem Motto „Hoffnung im Gesicht“ beginnt sie um 18.30 Uhr, daran anknüpfend um 19.15 Uhr der Vortrag „Der Glaube in der Kunst. Sieben Aspekte“. Anhand ausgewählter Bilder versucht der Kunsthistoriker Jochen Pause Werke u. a. von Richter und Beuys dazu einzuordnen.

Grafik © H. Roick

FOTOAUSSTELLUNG | in der Martin-Luther-Kirche

27.10. bis 30.11.2018

Die Aufnahmen der passionierten Fotografin Katrin Balters aus Trittau entstanden nach den expressionistischen Eichenholztafeln, die der Bildhauer Franz Hötterges 1946-49 als eine Art Kreuzweg für den Chor der Kirche schuf. Ob als große Formate an den Kirchenwänden oder montiert als Serien einzelner quadratischer Bilder, immer neu gelingt es Katrin Balters, den bewegenden Gefühlsausdruck in Gesichtern und Händen der Kunstwerke mit eigenen graphischen Mitteln erlebbar zu machen. Die zwölf Holzreliefs sind seit Jahrzehnten nicht mehr öffentlich zugänglich, wurden aber jüngst restauriert, gesichert und publiziert. Pastorin Anke Schäfer wird die Ausstellung nach dem Konzert eröffnen. Ein Highlight am Eröffnungsabend: Vier ausgewählte Tafeln werden herausgestellt und vom Kirchenkunstexperten Jochen Pause erläutert. Der Eintritt zur Fotoausstellung ist frei. Sie ist dann zu den Öffnungszeiten der Kirche bis Ende November 2018 zu sehen.


Foto H. Roick

NUN SINGET UND SEID FROH

FESTLICHES KONZERT in der Tymmo-Kirche mit Clemens Wiencke

Samstag, 8.12.2018, 18 Uhr

Arien und Duette aus dem Messias von G. F. Händel und weihnachtliche Lieder - ein Fest der Stimmen mit Gesangssolisten | Leitung und Klavier Clemens Wiencke

KONZERTE 2018 | Rückschau

Foto H.Roick | Ann-Beth Solvang, Jürgen Sacher

Foto H. Roick | Johannes Harneit

Foto H. Roick | Martin Mock, Johannes Göbel

Foto www.clemenswiencke.de

Foto H. Roick | Michael Klaue (links)


Foto H. Roick

Fotos H. Roick | Jürgen Lünzmann kündigt "I Vocalisti" an

13. Januar 2018 | Neujahrskonzert Jürgen Sacher - Ann-Beth Solvang - Johannes Harneit "Freunde – das Leben ist lebenswert".

Mit dem traditionellen Neujahrskonzert startete die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Lütjensee in die neue Konzertsaison 2018. Ein Strauß bunter Operettenmelodien wurde am Samstag, den 13. Januar von Solisten der Hamburger Staatsoper gebunden. Zu der hochkarätigen Besetzung gehören der Dirigent Johannes Harneit, die norwegische Mezzosopranistin Ann-Beth Solvang und der Tenor Jürgen Sacher. Dem in Trittau ansässigen Sänger wurde am 9. Dezember 2017 vom Hamburger Senat der Titel "Kammersänger" für seine hervorragenden Leistungen auf dem Gebiet der Musik verliehen.   ... mehr erfahren

17. Februar 2018 | Rezitationsabend Martin Mock - Johannes Göbel

Ein "nachhaltiger" Rezitationsabend in der Tymmo-Kirche. Martin Mock (Gitarre und Gesang) und Johannes Göbel schlüpften in die Rollen der beiden Literaten Erich Kästner und Joachim Ringelnatz und trugen deren Gedichte vor. Erich Kästner und Joachim Ringelnatz sind sich im Leben nie persönlich begegnet, waren aber künstlerische Zeitgenossen. Beide haben mit ihren Büchern, Gedichten und Programmen in den 20er und 30er Jahren in Deutschland mit Humor und Melancholie, zum Teil auch bissig, den Alltag und das große Weltgeschehen kommentiert.   ... mehr erfahren

17. März 2018 | CrossoverKonzert Clemens Wiencke

Musik zum Träumen und Genießen - Konzertpianist Clemens Wiencke präsentierte unterschiedliche musikalische Werke aus Vergangenheit und Gegenwart. Ausgehend vom Lied „Es kommt auf die Sekunde an", das Johannes Heesters in dem Film „Hochzeitsnacht im Paradies" sang, führte Clemens Wiencke unterhaltsam durch das Programm. Virtuos gespielte Werke u. a. von Mozart, Brahms, Liszt und Debussy beeindruckten das Publikum, das sich trotz der "Ostwindkälte" in der warmen Tymmo-Kirche einfand. Im  zweiten Teil des Abends wirkten die Konzertbesucher an der Programmgestaltung mit. Clemens Wiencke ging auf Wünsche aus dem Publikum ein. Der Clou des Abends: Eine Besucherin wünschte sich etwas zum Thema "Sonne über Lütjensee". Ihr Wunsch mündete prompt in einer melodischen Improvisation.   ... mehr erfahren

21. April 2018 | Jubiläumskonzert Jugendsinfonieorchester Ahrensburg

Großartig aufspielendes Jugendsinfonieorchester! Das Jugend-Sinfonieorchester Ahrensburg besteht in diesem Jahr seit 50 Jahren und lud darum herzlich zum Konzert am 21. April um 18 Uhr in die Tymmo-Kirche ein. Zur Einstimmung im ersten Teil gab es zwei Stücke aus dem klassischen Repertoire, eine Ouvertüre von Felix Mendelssohn-Bartholdy und die „Finlandia“ von Jean Sibelius. Der zweite Teil des Konzertes lag dann ganz im Genre der Hollywood Filmmusik und des Musicals. Hier erklangen Melodien aus den James-Bond-Filmen, „Fluch der Karibik“, „Star Wars“ und Auszüge aus dem „Phantom der Oper“. Die musikalische Leitung hatte Michael Klaue. 

15. September 2018 | IrishFolkConcert The Stokes

Langer Abend mit den Stokes - Irische Folklore gespickt mit den Hits vergangener Zeiten brachten das Ü-40-Publikum mächtig in Schwung. Die drei tollen Musiker animierten die Konzertbesucher immer wieder zum Mitmachen. Vom kurzen prägnanten Scht-Laut bis zum rhythmischen Klatschen machten sie alles bereitwillig mit und hatten Spaß daran. Die drei virtuosen Musiker Kevin Sheahan aus Irland (Vocals, Bouzouki, Guitar), Flötist Roland Noack (Querflöte, Tin Whistle) und Jörg Gleba aus Deutschland (Banjo, Mandoline) können eben unterhalten und musizieren. Ihre Präsentation der irischen Folklore war absolut überzeugend. Was sie alles „drauf haben“,  zeigten sie bei solistischen  Einlagen. Und das einzige deutsch gesungene Lied, was Kevins eigenen Ansprüchen genügt "Heute hier, morgen dort I Bin kaum da, muss ich fort I Hab' mich niemals deswegen beklagt I Hab' es selbst so gewählt I Nie die ...", scheint zum Trio zu passen. Gestern noch auf Wangerooge, heute Abend in Lütjensee, morgen vielleicht auf einer Alm in den Bergen. Und irgendwann nochmal in Lütjensee? Auf jeden Fall sind die drei stets mit ganzem Herzen dabei und das kam beim Publikum an!

 

Foto © G. Roick

PSALM 104, 24-35

Lob des Schöpfers

HERR, wie sind deine Werke so groß und viel! Du hast sie alle weise geordnet, und die Erde ist voll deiner Güter. Da ist das Meer, das so groß und weit ist, da wimmelt's ohne Zahl, große und kleine Tiere. Dort ziehen Schiffe dahin; da ist der Leviatan, den du gemacht hast, damit zu spielen. Es wartet alles auf dich, dass du ihnen Speise gebest zu seiner Zeit. Wenn du ihnen gibst, so sammeln sie; wenn du deine Hand auftust, so werden sie mit Gutem gesättigt. Verbirgst du dein Angesicht, so erschrecken sie; nimmst du weg ihren Odem, so vergehen sie und werden wieder Staub. Du sendest aus deinen Odem, so werden sie geschaffen, und du machst neu das Antlitz der Erde. Die Herrlichkeit des HERRN bleibe ewiglich, der HERR freue sich seiner Werke! Er schaut die Erde an, so bebt sie; er rührt die Berge an, so rauchen sie. Ich will dem HERRN singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin. Mein Reden möge ihm wohlgefallen. Ich freue mich des HERRN. Die Sünder sollen ein Ende nehmen auf Erden / und die Gottlosen nicht mehr sein. Lobe den HERRN, meine Seele! Halleluja!   aus Lutherbibelübersetzung 2017