Tymmo-Kirche
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Lütjensee


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Steh auf und geh!

Grafiken Quelle www.weltgebetstag.de

Weltgebetstag 2020 aus Simbabwe

mit Gottesdienst in der Kirche und Informationsnachmittag im Gemeindesaal

Die Kollekte am Info-Nachmittag betrug 165,- Euro

Die Kollekte im Gottesdienst betrug 343,10 Euro. Herzlichen Dank dafür!

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Foto HR | WGT 2020 Frauen aus der Gemeinde gestalteten den Weltgebetstag


Zum Weltgebetstag 2020

Liebe Gemeinde,

ein Heilungswunder haben die Frauen aus Simbabwe in den Mittelpunkt ihres Gottesdienstes gestellt. Lasst uns den Text noch einmal etwas genauer anschauen. Ein Mann hatte 38 Jahre lang auf einer Matte gelegen, nicht zu Hause etwa bei seiner Familie, sondern in einer Säulenhalle bei einem Teich mit Namen Betesda. Von diesem Teich hieß es, dass das Wasser heilende Kräfte hätte, sobald sich Wellen in ihm erhoben. Viele Kranke lagen dort, doch nur wer nach der Unruhe des Wassers als Erster hineinstieg, wurde gesund. Als Jesus den Mann anspricht, erklärt dieser, er habe keinen Menschen, der ihn rechtzeitig zum Wasser tragen könnte. Er ist also ganz auf sich gestellt, ist einsam und hat vielleicht schon lange resigniert. Wir wissen nicht genau, welche Krankheit er hatte. Woher rührte seine Bewegungsunfähigkeit? Es könnte eine physische Lähmung sein, es könnte auch eine tiefe Depression gewesen sein, die dazu geführt hat, dass er auf seiner Matte liegen geblieben war. Hoffnung auf Heilung hatte er vermutlich kaum noch. Da stellt Jesus ihm die Frage: „Willst du gesund werden?“ Er antwortet nicht „Ja“ oder „Das ist mein größter Wunsch“ oder ähnliches. Er sagt: ... weiterlesen


 Text zum WGT 2020 zum Nachlesen anklicken


Ruf aus Surinam 2018

In Zeiten des Klimawandels und des unbedachten Umgangs mit Ressourcen

hören wir noch den Ruf aus Surinam

„Gottes Schöpfung ist sehr gut.“

Schülerinnen und Schüler der Grundschule Lütjensee malten 2018 Bilder zur Schöpfungsgeschichte

Einige Zeilen aus der Rede „Wir sind ein Teil der Erde“, die dem Indianerhäuptling Seattle zugeschrieben wird. Er hat bei Verhandlungen mit dem amerikanischen Präsidenten 1855 seine Lebenseinstellung so ausgedrückt:

„Meine Worte sind wie die Sterne, sie gehen nicht unter. Jeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig, jede glitzernde Tannennadel, jeder sandige Strand, jeder Nebel in den dunklen Wäldern, jede Lichtung, jedes summende Insekt ist heilig in den Gedanken und Erfahrungen meines Volkes. … Wir sind ein Teil der Erde, und sie ist ein Teil von uns. Die duftenden Blumen sind unsere Schwestern, die Rehe, das Pferd, der große Adler sind unsere Brüder. Die felsigen Höhen, die saftigen Wiesen, die Körperwärme des Ponys – und des Menschen – sie alle gehören zur gleichen Familie. … Lehrt eure Kinder, was wir unsere Kinder lehren: Die Erde ist unsere Mutter. Sie gehört nicht den Menschen, sondern der Mensch gehört zur Erde. Alles ist miteinander verbunden.“


Beim Weltgebetstag 2017 in der Tymmo-Kirche ...


bekam eine Reporterin drei "philippinische Frauen" vors Mikrofon und die schilderten freimütig ihre Lebensverhältnisse und dokumentierten damit, dass es in ihrem Land alles andere als fair zugeht.
Es wurde klar, wie wichtig das Engagement der zahlreichen internationalen Hilfsorganisationen ist, die mit gezielten Projekten und Aktionen der armen Bevölkerung zur Seite stehen. Die Kollekte in unserem Gottesdienst betrug 271,- Euro.